Am Puls der Zeit

NULLKOHOL

Weil guter Geschmack keinen Alkohol braucht

Willkommen bei NULLKOHOL!

Deinem Fachhändler für Alkoholfreies – Für’s Leben!
Alkoholfrei für Genießer

Wir haben schon ca. 600 Nullkohole getestet – um die besten Tropfen zu finden, die der Markt zu bieten hat. Wir freuen uns dir diese Auswahl nun präsentieren und anbieten zu können.

– Lecker vom Neckar –

Nullkohol des Monats

Hier präsentieren wir dir einen ganz besonderen Tropfen

Orange-Wein – Evil Twin

Bergdolt-Reif & NETT

Das ausgefallenste alkoholfreie Produkt auf dem Markt.

Große Worte? Was sagst du dazu:
– Es ist ein Orange-Wein – also an sich ja schon sehr besonders!
– Dieser ist zudem aus dem Barrique (Holzfass)
– Er ist unfiltriert – also naturtrüb
– Und er hat NULL Zucker – also staubtrocken!

Du siehst: Ein ganz besonderer Tropfen für Mutige, die das Besondere suchen.
Sehr kräftig und charakterstark – ein Liebhaberstück – besser als sein Pendant mit Alkohol!

Spannender Geschmack, der mit jedem Schluck noch besser wird – Ein Wein wie ein Whiskey, man kann sich kaum satt nippen.
Probiere es selbst! – Jetzt im Angebot!

Nullkohol des Monats

Entalkoholisierter weißer Glühwein (kein Punsch)

Fein abgestimmter weißer Glühwein aus entalkoholisiertem Riesling
– aromatisch,
– leicht fruchtig und
– würzig, mit klassischem Glühweingewürz
– nicht so süß
– 0,0 %Vol
– Vegan

Der weiße Glühwein von Goodvines ist ein echtes lokales Produkt, das ganz ohne Alkohol (0,0 % Vol.) auskommt und nebenbei vegan ist.
Er präsentiert sich halbtrocken (also nicht zu süß) und überzeugt mit einem typischen Glühweinaroma, das fein zwischen fruchtigen und würzigen Noten balanciert wurde. Das Profil wirkt angenehm rund und vielschichtig.
Ideal für die kalte Jahreszeit – Ein Wintergenuss ganz ohne Alkohol.

Jetzt probieren!

Was erwartet dich bei uns?

! Lagerverkauf in Heidelberg
ab sofort möglich !

NEU:
Bis Ende des Jahres sind wir jeden Dienstag von 17 – 18 Uhr für euch im Lager – komm einfach vorbei und lass dich beraten.
Alternativ kannst du dir auch einen anderen Termin reservieren.
Egal ob zur Abholung deiner Bestellung oder einer persönlichen Beratung – Nutze dafür einfach unseren praktischen Terminkalender und besuche uns bald in Heidelberg!
Wir freuen uns auf dich!

! Lagerverkauf in Heidelberg
ab sofort möglich !

WICHTIG:
Wir haben keine festen Öffnungszeiten an denen wir vor Ort sind!
Du kannst dir aber einfach einen Termin reservieren.
Egal ob zur Abholung deiner Bestellung oder einer persönlichen Beratung – Nutze einfach unseren praktischen Terminkalender und besuche uns bald in Heidelberg! Oder nutze einfach unseren Webshop.
Wir freuen uns auf dich!

Was du bei uns bekommst

kuratierte Auswahl

Dein eigenes Stück Luxus

In unseren Shop kommen nur die besten Produkte (aus hunderten Tastings).
Von Wein über Fruitys und Cider bis hin zu Prickelndem und Spirituosen. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Bei uns findest du die Nullkohole die auch Spaß machen. Ein Luxus, den man sich mal leisten kann.

für jeden Anlass

Wann immer du willst

Du willst morgen fit sein
und volle Leistung bringen?
Feiern ohne sich als Außenseiter zu fühlen?
Noch fahren? Oder einfach Kalorien sparen?
Bluthochdruck, Krebs, Schwanger-/Stillzeit, …

Kein Grund auf Lebensgefühl oder Geschmack zu verzichten.
Denn Nullkohole können all das. Gönn’s dir!

Infos & Wissenswertes

Erfahre Interessantes

Erfahre mehr über Herstellung und Entalkoholisierung. Beindrucke dein Umfeld mit deinem KnowHow.
Lerne die Produzenten kennen und hol dir Tipps für nullkoholische Rezepte.
Hier geht es um viel mehr als nur um’s Trinken.

Stöbere dazu gerne in unserem Blog. Schau dir unsere Videos bei YouTube an. Und folge uns unbedingt auf Instagram & Facebook.

Geschenk- & Themensets

Für deine Liebsten nur das Beste

Du möchtest die Vielfalt köstlicher Nullkohole entdecken? Teste unsere fertig geschnürten Themenpaket-Sets: durchdacht & abgestimmt

Ideal auch als Geschenk: Wir versenden auch im Geschenkkarton. Wähle im Warenkorb den Geschenkversand und überrasche deine Liebsten mit einem außergewöhnlichen Geschmackserlebnis. Auf zum Shop!
Für Firmengeschenke: hier entlang!

Nachhaltigkeit

There is no planet B

Uns ist ein möglichst umweltbewusster Umgang mit Ressourcen wichtig.
Unsere Lage im Herzen der Weinregionen hilft uns dabei Transportwege zu reduzieren.

Dazu kommen viele andere Maßnahmen, die wir hier aufgelistet haben und über die wir im Blog berichten. Wir versuchen immer besser zu werden und unsere hohen Standards stetig zu verbessern und zu erweitern.

Neuigkeiten

Bleib mit uns am Puls der Zeit

Die Produktwelt der Nullkohole erweitert sich ständig. Erfahre von Neuigkeiten bei Nullkohol, von anstehenden Events uvm. und probiere neue Geschmackserlebnisse.
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Events

Es gibt viel zu entdecken – sowohl für den Geist, als auch den Gaumen.

Du möchtest ein Event um eine nullkoholische Komponente bereichern?
Wir unterstützen dich gerne dabei.

Events

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Wir unterstützen dabei gerne mit Rat und Tat.

Das sagen andere

Symbolbild für eine gut kuratierte Getränkeauswahl - stilisierte Flaschen zwischen Diamanten
Warum erst ab 3 Flaschen?


Erfahre mehr in unseren FAQs

Nullkohol Logo-Transformation - Weil guter Geschmack keinen Alkohol braucht - Enjoy the next level

Weil guter Geschmack keinen Alkohol braucht

Enjoy the next Level

Was ist Nullkohol und wer steckt dahinter?

Wenn du mehr über uns, die Entstehung von Nullkohol
sowie über unsere Werte erfahren möchtest…

FAQs

alkoholfrei

Ja, erfreulicher Weise gibt es echten alkoholfreien Glühwein, der aus entalkoholisiertem Wein hergestellt wird. 🙂
Anders als Punsch basiert er nicht auf Fruchtsaft, sondern auf Wein, dem der Alkohol schonend entzogen wurde. Dadurch schmeckt er weniger süß und behält den typischen Glühweingeschmack mit Zimt, Nelken und Orangenschale.

Wenn du also Glühwein genießen möchtest, ohne Alkohol, aber mit vollem Aroma, ist alkoholfreier Glühwein die perfekte Wahl.
Bei uns findest du alkoholfreien Glühwein – sowohl in rot, als auch in weiß.

Kurze Antwort: Nein, alkoholfreier Wein ist absolut nicht dasselbe wie Traubensaft.
Traubensaft ist süß – alkoholfreier Wein zum Teil richtig trocken!
Traubensaft ist nicht gerade vielschichtig und komplex, das liegt daran, dass er unfermentiert bleibt, während alkoholfreier Wein den vollständigen Fermentationsprozess durchläuft, bei dem komplexe Aromen entstehen. Erst danach wird der Alkohol entzogen, sodass der charakteristische Geschmack des Weins erhalten bleibt.
Mehr Details dazu findest du in unserem Blogartikel: Entalkoholisierter Wein ist nicht Traubensaft.

Es geht hier nicht um das Obst an sich, sondern um die Bewirtschaftung der Obstwiesen. Das Qualitätssiegel „Schwäbisches WiesenObst“ steht für nachhaltig angebaute, hochstämmige Obstbäume, die Artenvielfalt und traditionelles Handwerk bewahren. Dabei werden alte, tief verwurzelten Obstbäume auf weitläufigen Wiesen kultiviert und so die Biodiversität unterstützt und so eine nachhaltige Landwirtschaft gefördert.

Vom Alkoholgehalt her sind die Produkte bedenkenlos auch von Personen unter 16 Jahren trinkbar, theoretisch selbst von Kleinkindern. Aber obwohl die Nullkohole alle alkoholfrei sind, so erinnern sie doch großteils sehr stark an ihre alkoholhaltigen Pendants. Daher halten wir uns an die Empfehlungen des Verbraucherschutzes. Danach sollen Kinder und Jugendliche nicht zu früh an den Geschmack von alkoholischen Produkten herangeführt werden. Denn wenn sie sich an den Geschmack gewöhnt haben, ist die Einstiegshürde geringer. So möchten wir unseren Beitrag dazu leisten frühzeitigen Alkoholmissbrauch vorzubeugen. Mehr zu dem Thema: umfangreicher Artikel mit Quellenlinks auf unserem Blog oder auch auf der Seite der Verbraucherzentrale.

95% der entalkoholisierten Produkte auf dem Markt schmecken nicht. Warum sind die von Nullkohol dann aber richtig gut?

Weil wir nach Produkten suchen, bei denen die Winzer weiter denken und „die Extrameile“ gehen!
In der Regel wird ein Wein zum Entalkoholisieren genommen, von dem der Produzent viel übrig hat (Oft ist das auch nicht der beste Wein, sondern der, der sich eben nicht gut vermarktet.). Dann die Vakuumdestillation drauf und gut ist – Nein, so kann das nichts werden! Denn es bedarf viel mehr als das.
Wenn ein Winzer es ernst meint, plant er die Entalkoholisierung schon im Weinberg – erntet zu anderen Zeitpunkten und reduziert die Trauben, damit die Grundweine möglichst säurearm und kräftig sind. Tja und dann gibt es beim Ausbau noch einiges zu beachten – Stichwort kühle Gärung etc.
Tja und dann darf nach der Entalkoholisierung gerne noch ein Verfahren draufgesetzt werden, mit dem die Aromen (die am Alkohol gebunden sind) zurückgewonnen werden – die Aromarückgewinnung. Mehr dazu findest du hier
Die allerwenigsten Produzenten machen das alles. Und daher sind Nullkohole, die richtig gut, sortentypisch und aromatisch schmecken so schwer zu finden. Und genau das ist unsere Mission! Bei Nullkohol kannst du dir sicher sein ausnahmslos gute Nullkohole zu bekommen!

„Alkoholfrei“ bedeutet, dass ein Getränk gemäß der gesetzlichen Grenzen null Alkohol enthält. Null Alkohol heißt dabei nicht 0,0%, sondern weniger als 0,5%. Ein Getränk, das diesen Grenzwert einhält, darf als „alkoholfrei“ oder „0% Alkohol“ bezeichnet werden. Der Gesetzgeber wollte damit erreichen, dass sich die Verbraucher sicher sein können, dass das Getränk wirklich alkoholfrei ist – nämlich wirklich weniger als 0,5 %-Vol. enthält. Es führt leider aber unserer Erfahrung nach genau zum Gegenteil – nämlich zu Verunsicherung der Verbraucher: „Was, da ist ja noch Alkohol drinnen? Dann lieber nicht.“ Was kaum einer weiß: in Backwaren, Fertigsuppen, Kinderpingui, Obst, Säften und vielen Alltagsprodukten mehr steckt oft sogar mehr als in entalkoholisierte Wein – nur ist es dort nicht deklarierungspflichtig.
Wenn du sichergehen möchtest, dass dein Getränk wirklich null Alkohol enthält, solltest du dich an Produkte halten, die mit „0,0% Alkohol“ gekennzeichnet sind. Diese müssen weniger als 0,05% Alkohol enthalten.
Bei Nullkohol verkaufen wir sowohl Getränke mit 0,0% Alkohol als auch solche mit <0,5% Alkohol. Um dir die Auswahl zu erleichtern, kennzeichnen wir unsere Nullkohole entsprechend.
Wenn dich das Thema genauer interessiert: Wir haben uns die Mühe gemacht, dieses komplexe Thema mal verständlich aufzuarbeiten und mit Quellen zu unterfüttern. In unserem Blogartikel erfährst du mehr.

Der Unterschied liegt im Ausgangsprodukt:

  • Glühwein basiert auf Wein, der mit Gewürzen verfeinert wird.
  • Punsch wird meist aus Fruchtsäften (z. B. Trauben- oder Apfelsaft) hergestellt und enthält daher deutlich mehr Zucker.

Alkoholfreier Glühwein wird also nicht aus Saft, sondern aus entalkoholisiertem Wein hergestellt. Dadurch schmeckt er deutlich weniger süß als Punsch und behält die typischen Weinaromen und Gewürznoten eines klassischen Glühweins.

Wer also einen erwachsenen, weniger süßen Geschmack sucht, der echtem Glühwein nahe kommt, sollte zu alkoholfreiem Glühwein aus entalkoholisiertem Wein greifen.

So erhältst du den vollen Glühweingeschmack – nur ohne Alkohol.

Es gibt vier Weinfarben: Weißweine, Rotweine, Rosés und Orange-Weine. Orange-Wein ist weniger bekannt und entsteht aus grünen bzw. gelben Trauben, die mit Schale und Kernen vergoren werden. Dadurch enthält mehr Tannine und Farbstoffe und bekommt eine dunkelgelbe bis orangene Farbe und ist etwas trüber. Es ist quasi ein Weißwein, der wie Rotwein hergestellt wird.
Orangeweine sind meist aufwendiger und werden in der Regel im gehobenen Preissegment angeboten.
Orange-Weine präsentieren sich sehr unterschiedlich in Geschmack, Geruch und auch Farbe. Teilweise schmecken sie auch sehr außergewöhnlich und können etwas gewöhnungsbedürftig sein.
Unser Orange-Wein ist intensiv und auch etwas abenteuerlich, aber man gewöhnt sich schnell an den Geschmack dieses spannenden Tropfens, der erst nach 22 Monaten Maischegährung im Barrique in die Flasche kam.


Das Verfahren – ist nur ein Teil der Antwort. Und zwar nicht der Teil bei dem der Alkohol entzogen wird. Das ist auch beim Großteil unserer Weine: die vorwiegend verwendete Vakuumdestillation. Aber dabei gehen mit dem Geschmacksträger Alkohol auch Aromen verloren. Und das bedeutet in der Regel, dass der Wein danach nicht mehr nach Viel schmeckt. 🙁

Wie kann man das ändern?

Zum einen braucht man als Grundlage einen sehr kraftvollen Ausgangswein – da reicht es nicht Restbestände zu nehmen, von denen gerade viel da ist.

Zum zweiten ist ein Verfahren notwendig mit dem man wieder Aromen in den entalkoholisierten Wein bekommt.
– Entweder durch künstliche oder natürliche Zusätze, wie Säfte, Destillate, Blüten- oder Kräuterauszüge. Oder aber
– durch die Aromarückgewinnung. Dabei werden die Aromen, die am entzogenen Alkohol hängen eingefangen und dem entalkoholisierten Wein wieder zurückgegeben. Das ist aufwendig und teuer – aber das ist es Wert! Denn so bekommt man wieder einen Wein samt sortentypischer Fermentationsnoten und gutem Geschmack!

Und als drittes: Die wenigsten Winzer produzieren entalkoholisierten Wein mit Leidenschaft. Wenn ein Winzer es ernst meint, beginnt seine Planung schon im Weinberg. Denn schon hier müssen die Trauben für entalkoholisierten Wein anders behandelt werden. Das machen aber die allerwenigsten.

Wir suchen Produkte, bei denen diese Punkte auch beherzigt und umgesetzt wurden. Daher unterscheidet sich unser Portfolio so stark von anderen Anbietern.

Wenn dich das Thema genauer interessiert, schau doch mal auf unserem Youtube-Kanal vorbei. Dort findest du Interviews mit Winzern, die qualitativ hochwertigen alkoholfreien Wein herstellen.

Wir gehen iterativ vor – also über mehrere Stufen! Wir testen kontinuierlich alles was wir auf dem Markt zu greifen bekommen (bisher waren es ca. 600 Produkte). Bei entalkoholisiertem Wein und Sparklings (alkoholfreiem Sekt) können wir den Großteil (ca 95%) direkt aussortieren, weil sich die Fußnägel hochrollen oder sie nur generisch süß-sauer schmecken – ohne Charakter und aromatischen Geschmack.
Der kleine Rest der gefundenen Nullkohole wird mit Hilfe unseres Bewertungstools in unsere Datenbank aufgenommen. Die Besten werden dann den Testgruppen präsentiert. Wir haben eine Testgruppe für Weißwein, eine für Rotwein, eine für Sekt, eine für GIN, usw. Die Teilnehmer der jeweiligen Testgruppe bewerten dann die Nullkohole dieser Vorauswahl und danach diskutieren wir die Ergebnisse. So finden nur die herausragendsten Produkte den Weg in unseren Shop. Und wenn wir ein besseres Produkt finden, wird das bisherige ersetzt.

Unser Anspruch an uns selbst…

Die Hersteller haben anfangs vorsichtige Annahmen getroffen. Mittlerweile wächst die Erfahrung der Winzer und sie tasten sich stetig immer weiter nach oben. Die kürzesten Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) die wir bisher gesehen haben liegen bei knapp 2 Jahren (ab Abfüllung). Es gibt aber viele Hersteller, die das MHD schon deutlich länger angeben. Unsere längsten MHDs haben derzeit 5 Jahre – und MHD bedeutet nicht, dass der Wein danach ungenießbar ist (siehe hierzu unseren Blogartikel). Wir haben mit einem auf alkoholfreie Weine spezialisierten Hersteller gesprochen, der mittlerweile 4 Jahre und mehr angibt und dessen Erfahrung zeigte, dass die Produkte sogar über die Jahre an Tiefgang und Charakter gewannen und besser schmecken, als wenn sie zu jung getrunken werden – insbesondere auch, da die Säure dann nicht mehr so spitz wirkt.

Mehr zu dem Thema findest du in diesem Blogartikel.

Alkoholfreier Wein (genauer gesagt: entalkoholisierter Wein) kann dem klassischen Wein schon sehr nahe kommen. Gleich wird er aber nie schmecken. Das kann man aber wohl auch nicht erwarten, wenn man den zweitgrößten Bestandteil (nach dem Wasser) herausnimmt und nicht ersetzt. Das ist ja bei jedem anderen Produkt oder Essen genauso. Beim Wein sind es immerhin etwa 12% Alkohol und dieser hat neben seiner Funktion als Geschmacksträger auch einen Eigengeschmack. Dieser Eigengeschmack (übrigens süßlich) und der „Druck“ des Alkohols fehlt dem alkoholfreien Wein. Zudem hat klassischer Wein eine etwas höhere Viskosität (also die Zähflüssigkeit). Im Mund fühlt sich der entalkoholisierte Wein daher flüssiger an (seine Textur ist anders) und es bilden sich am Glas auch keine „Fenster“ beim Schwenken des Weins.

Auch wenn alkoholfreier Wein einst ein klassischer Wein war und er die geschmackliche Stilistik recht gut beibehalten kann, muss man entalkoholisierten Wein daher als eigenständige Kategorie ansehen, die sich in Sensorik und Geschmack leicht vom alkoholischen Wein unterscheidet. Nichts desto trotz kann er richtig gut schmecken! Nur halt nicht genau gleich.

Aus der mittlerweile riesigen Anzahl an Nullkoholen auf dem Markt, wählen wir die für Nullkohol.de aus, die besonders gut sind (in Geruch und Geschmack). Denn dass die alkoholfreien Pendants gut schmecken, ist bisher erst bei wenigen alkoholfreien Produkten der Fall. Die meisten entalkoholisierten Weine schmecken leider recht süß, da die Hersteller versuchen die typische alkoholfreie Note (generisch süß und sauer mit Käsfuß) durch Zucker oder Traubenmost zu kaschieren. Das klappt auch ganz gut mit Kohlensäure oder am besten beidem – der Grund warum man verhältnismäßig viele Seccos und Sparklings im alkoholfreien Segment findet.

Die wenigen Ausnahmen an alkoholfreien Weinen, die wir für Nullkohol auswählen, sind also die herausragenden Produkte, die es über unsere enorm hohe Messlatte geschafft haben. Es handelt sich aber dennoch um eine eigenständige Produktkategorie, also ein anderes Produkt als das Pendant mit Alkohol. Man gewöhnt sich aber schnell an diese neue etwas leichtere und feinere Geschmackswelt – Und nicht wenige wollen danach nicht mehr zu klassischem Wein zurück.

Das alles gilt ebenso für alkoholfreie Sekt-Alternativen, sogenannten Sparklings. Alkoholfreier Sekt ist im Prinzip nichts anderes als alkoholfreier Wein, dem Kohlensäure zugeführt wird. Mehr dazu findest du hier.

Traubensaft ist süß und extrem fruchtig – ein Fruchtsaft eben. Außerdem darf er bis zu 1,0 %Vol an Alkohol haben ohne dass etwas draufstehen muss.
Entalkoholisierter (=alkoholfreier) Wein war einst ein klassischer Wein mit Alkohol. D.h. er hat eine Gährung hinter sich und damit auch die Fermentationsaromen erhalten.
Der Fruchtzucker wurde in Alkohol umgewandelt, der dann entzogen wurde. Daher ist alkoholfreier Wein nicht so süß, sofern der Hersteller einen guten Nullkohol erzeugte. Leider scheitern viele Hersteller daran, einen hochwertigen entalkoholisierten Wein zu erzeugen und versuchen die entstandenen Kochnoten und die dominierende Säure durch Zucker und Kohlensäure zu kaschieren. Dadurch sind viele Produkte auf dem Markt leider doch sehr süß – wenn auch nicht so süß wie Traubensaft.
Aber wenn die Hersteller ihr Handwerk verstehen und beim Grundwein auf Premiumqualität Wert legen und den Wein speziell für die spätere Entalkoholisierung an- und ausbauen, dann können richtig gute alkoholfreie Weine entstehen – und diese Nullkohole suchen und finden wir.

Mehr zu dem Thema findest du in unserem Blogartikel und auf YouTube

Es gibt verschiedene Verfahren, um den Wein vom Alkohol zu befreien, wie die Umkehrosmose, das Verfahren der Schleuderkegelkolonne und die Vakuumdestillation. Das gängigste Verfahren ist die Vakuumdestillation. Dabei wird der Wein unter ein Vakuum gesetzt und so der Siedepunkt gesenkt. Es reicht dann den Wein auf ca 30-40°C zu erwärmen. Bei dieser Temperatur verdampft der Alkohol dann bereits. So kann der Alkohol viel schonender entfernt werden, da keine starke Erwärmung nötig ist.

Aber damit bekommt man nur den Alkohol aus dem Wein. Das macht aber noch keinen guten Nullkohol. Damit er schmeckt bedarf es etwas mehr – Und das suchen wir!

Wusstest du, dass das Verfahren schon seit über 100 Jahren eingesetzt wird um Wein zu entalkoholisieren?

Getränke-Wissen

Ja, erfreulicher Weise gibt es echten alkoholfreien Glühwein, der aus entalkoholisiertem Wein hergestellt wird. 🙂
Anders als Punsch basiert er nicht auf Fruchtsaft, sondern auf Wein, dem der Alkohol schonend entzogen wurde. Dadurch schmeckt er weniger süß und behält den typischen Glühweingeschmack mit Zimt, Nelken und Orangenschale.

Wenn du also Glühwein genießen möchtest, ohne Alkohol, aber mit vollem Aroma, ist alkoholfreier Glühwein die perfekte Wahl.
Bei uns findest du alkoholfreien Glühwein – sowohl in rot, als auch in weiß.

Kurze Antwort: Nein, alkoholfreier Wein ist absolut nicht dasselbe wie Traubensaft.
Traubensaft ist süß – alkoholfreier Wein zum Teil richtig trocken!
Traubensaft ist nicht gerade vielschichtig und komplex, das liegt daran, dass er unfermentiert bleibt, während alkoholfreier Wein den vollständigen Fermentationsprozess durchläuft, bei dem komplexe Aromen entstehen. Erst danach wird der Alkohol entzogen, sodass der charakteristische Geschmack des Weins erhalten bleibt.
Mehr Details dazu findest du in unserem Blogartikel: Entalkoholisierter Wein ist nicht Traubensaft.

Es geht hier nicht um das Obst an sich, sondern um die Bewirtschaftung der Obstwiesen. Das Qualitätssiegel „Schwäbisches WiesenObst“ steht für nachhaltig angebaute, hochstämmige Obstbäume, die Artenvielfalt und traditionelles Handwerk bewahren. Dabei werden alte, tief verwurzelten Obstbäume auf weitläufigen Wiesen kultiviert und so die Biodiversität unterstützt und so eine nachhaltige Landwirtschaft gefördert.

Vom Alkoholgehalt her sind die Produkte bedenkenlos auch von Personen unter 16 Jahren trinkbar, theoretisch selbst von Kleinkindern. Aber obwohl die Nullkohole alle alkoholfrei sind, so erinnern sie doch großteils sehr stark an ihre alkoholhaltigen Pendants. Daher halten wir uns an die Empfehlungen des Verbraucherschutzes. Danach sollen Kinder und Jugendliche nicht zu früh an den Geschmack von alkoholischen Produkten herangeführt werden. Denn wenn sie sich an den Geschmack gewöhnt haben, ist die Einstiegshürde geringer. So möchten wir unseren Beitrag dazu leisten frühzeitigen Alkoholmissbrauch vorzubeugen. Mehr zu dem Thema: umfangreicher Artikel mit Quellenlinks auf unserem Blog oder auch auf der Seite der Verbraucherzentrale.

95% der entalkoholisierten Produkte auf dem Markt schmecken nicht. Warum sind die von Nullkohol dann aber richtig gut?

Weil wir nach Produkten suchen, bei denen die Winzer weiter denken und „die Extrameile“ gehen!
In der Regel wird ein Wein zum Entalkoholisieren genommen, von dem der Produzent viel übrig hat (Oft ist das auch nicht der beste Wein, sondern der, der sich eben nicht gut vermarktet.). Dann die Vakuumdestillation drauf und gut ist – Nein, so kann das nichts werden! Denn es bedarf viel mehr als das.
Wenn ein Winzer es ernst meint, plant er die Entalkoholisierung schon im Weinberg – erntet zu anderen Zeitpunkten und reduziert die Trauben, damit die Grundweine möglichst säurearm und kräftig sind. Tja und dann gibt es beim Ausbau noch einiges zu beachten – Stichwort kühle Gärung etc.
Tja und dann darf nach der Entalkoholisierung gerne noch ein Verfahren draufgesetzt werden, mit dem die Aromen (die am Alkohol gebunden sind) zurückgewonnen werden – die Aromarückgewinnung. Mehr dazu findest du hier
Die allerwenigsten Produzenten machen das alles. Und daher sind Nullkohole, die richtig gut, sortentypisch und aromatisch schmecken so schwer zu finden. Und genau das ist unsere Mission! Bei Nullkohol kannst du dir sicher sein ausnahmslos gute Nullkohole zu bekommen!

„Alkoholfrei“ bedeutet, dass ein Getränk gemäß der gesetzlichen Grenzen null Alkohol enthält. Null Alkohol heißt dabei nicht 0,0%, sondern weniger als 0,5%. Ein Getränk, das diesen Grenzwert einhält, darf als „alkoholfrei“ oder „0% Alkohol“ bezeichnet werden. Der Gesetzgeber wollte damit erreichen, dass sich die Verbraucher sicher sein können, dass das Getränk wirklich alkoholfrei ist – nämlich wirklich weniger als 0,5 %-Vol. enthält. Es führt leider aber unserer Erfahrung nach genau zum Gegenteil – nämlich zu Verunsicherung der Verbraucher: „Was, da ist ja noch Alkohol drinnen? Dann lieber nicht.“ Was kaum einer weiß: in Backwaren, Fertigsuppen, Kinderpingui, Obst, Säften und vielen Alltagsprodukten mehr steckt oft sogar mehr als in entalkoholisierte Wein – nur ist es dort nicht deklarierungspflichtig.
Wenn du sichergehen möchtest, dass dein Getränk wirklich null Alkohol enthält, solltest du dich an Produkte halten, die mit „0,0% Alkohol“ gekennzeichnet sind. Diese müssen weniger als 0,05% Alkohol enthalten.
Bei Nullkohol verkaufen wir sowohl Getränke mit 0,0% Alkohol als auch solche mit <0,5% Alkohol. Um dir die Auswahl zu erleichtern, kennzeichnen wir unsere Nullkohole entsprechend.
Wenn dich das Thema genauer interessiert: Wir haben uns die Mühe gemacht, dieses komplexe Thema mal verständlich aufzuarbeiten und mit Quellen zu unterfüttern. In unserem Blogartikel erfährst du mehr.

Der Unterschied liegt im Ausgangsprodukt:

  • Glühwein basiert auf Wein, der mit Gewürzen verfeinert wird.
  • Punsch wird meist aus Fruchtsäften (z. B. Trauben- oder Apfelsaft) hergestellt und enthält daher deutlich mehr Zucker.

Alkoholfreier Glühwein wird also nicht aus Saft, sondern aus entalkoholisiertem Wein hergestellt. Dadurch schmeckt er deutlich weniger süß als Punsch und behält die typischen Weinaromen und Gewürznoten eines klassischen Glühweins.

Wer also einen erwachsenen, weniger süßen Geschmack sucht, der echtem Glühwein nahe kommt, sollte zu alkoholfreiem Glühwein aus entalkoholisiertem Wein greifen.

So erhältst du den vollen Glühweingeschmack – nur ohne Alkohol.

Es gibt vier Weinfarben: Weißweine, Rotweine, Rosés und Orange-Weine. Orange-Wein ist weniger bekannt und entsteht aus grünen bzw. gelben Trauben, die mit Schale und Kernen vergoren werden. Dadurch enthält mehr Tannine und Farbstoffe und bekommt eine dunkelgelbe bis orangene Farbe und ist etwas trüber. Es ist quasi ein Weißwein, der wie Rotwein hergestellt wird.
Orangeweine sind meist aufwendiger und werden in der Regel im gehobenen Preissegment angeboten.
Orange-Weine präsentieren sich sehr unterschiedlich in Geschmack, Geruch und auch Farbe. Teilweise schmecken sie auch sehr außergewöhnlich und können etwas gewöhnungsbedürftig sein.
Unser Orange-Wein ist intensiv und auch etwas abenteuerlich, aber man gewöhnt sich schnell an den Geschmack dieses spannenden Tropfens, der erst nach 22 Monaten Maischegährung im Barrique in die Flasche kam.


Die Hersteller haben anfangs vorsichtige Annahmen getroffen. Mittlerweile wächst die Erfahrung der Winzer und sie tasten sich stetig immer weiter nach oben. Die kürzesten Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) die wir bisher gesehen haben liegen bei knapp 2 Jahren (ab Abfüllung). Es gibt aber viele Hersteller, die das MHD schon deutlich länger angeben. Unsere längsten MHDs haben derzeit 5 Jahre – und MHD bedeutet nicht, dass der Wein danach ungenießbar ist (siehe hierzu unseren Blogartikel). Wir haben mit einem auf alkoholfreie Weine spezialisierten Hersteller gesprochen, der mittlerweile 4 Jahre und mehr angibt und dessen Erfahrung zeigte, dass die Produkte sogar über die Jahre an Tiefgang und Charakter gewannen und besser schmecken, als wenn sie zu jung getrunken werden – insbesondere auch, da die Säure dann nicht mehr so spitz wirkt.

Mehr zu dem Thema findest du in diesem Blogartikel.

Alkoholfreier Wein (genauer gesagt: entalkoholisierter Wein) kann dem klassischen Wein schon sehr nahe kommen. Gleich wird er aber nie schmecken. Das kann man aber wohl auch nicht erwarten, wenn man den zweitgrößten Bestandteil (nach dem Wasser) herausnimmt und nicht ersetzt. Das ist ja bei jedem anderen Produkt oder Essen genauso. Beim Wein sind es immerhin etwa 12% Alkohol und dieser hat neben seiner Funktion als Geschmacksträger auch einen Eigengeschmack. Dieser Eigengeschmack (übrigens süßlich) und der „Druck“ des Alkohols fehlt dem alkoholfreien Wein. Zudem hat klassischer Wein eine etwas höhere Viskosität (also die Zähflüssigkeit). Im Mund fühlt sich der entalkoholisierte Wein daher flüssiger an (seine Textur ist anders) und es bilden sich am Glas auch keine „Fenster“ beim Schwenken des Weins.

Auch wenn alkoholfreier Wein einst ein klassischer Wein war und er die geschmackliche Stilistik recht gut beibehalten kann, muss man entalkoholisierten Wein daher als eigenständige Kategorie ansehen, die sich in Sensorik und Geschmack leicht vom alkoholischen Wein unterscheidet. Nichts desto trotz kann er richtig gut schmecken! Nur halt nicht genau gleich.

Aus der mittlerweile riesigen Anzahl an Nullkoholen auf dem Markt, wählen wir die für Nullkohol.de aus, die besonders gut sind (in Geruch und Geschmack). Denn dass die alkoholfreien Pendants gut schmecken, ist bisher erst bei wenigen alkoholfreien Produkten der Fall. Die meisten entalkoholisierten Weine schmecken leider recht süß, da die Hersteller versuchen die typische alkoholfreie Note (generisch süß und sauer mit Käsfuß) durch Zucker oder Traubenmost zu kaschieren. Das klappt auch ganz gut mit Kohlensäure oder am besten beidem – der Grund warum man verhältnismäßig viele Seccos und Sparklings im alkoholfreien Segment findet.

Die wenigen Ausnahmen an alkoholfreien Weinen, die wir für Nullkohol auswählen, sind also die herausragenden Produkte, die es über unsere enorm hohe Messlatte geschafft haben. Es handelt sich aber dennoch um eine eigenständige Produktkategorie, also ein anderes Produkt als das Pendant mit Alkohol. Man gewöhnt sich aber schnell an diese neue etwas leichtere und feinere Geschmackswelt – Und nicht wenige wollen danach nicht mehr zu klassischem Wein zurück.

Das alles gilt ebenso für alkoholfreie Sekt-Alternativen, sogenannten Sparklings. Alkoholfreier Sekt ist im Prinzip nichts anderes als alkoholfreier Wein, dem Kohlensäure zugeführt wird. Mehr dazu findest du hier.

Traubensaft ist süß und extrem fruchtig – ein Fruchtsaft eben. Außerdem darf er bis zu 1,0 %Vol an Alkohol haben ohne dass etwas draufstehen muss.
Entalkoholisierter (=alkoholfreier) Wein war einst ein klassischer Wein mit Alkohol. D.h. er hat eine Gährung hinter sich und damit auch die Fermentationsaromen erhalten.
Der Fruchtzucker wurde in Alkohol umgewandelt, der dann entzogen wurde. Daher ist alkoholfreier Wein nicht so süß, sofern der Hersteller einen guten Nullkohol erzeugte. Leider scheitern viele Hersteller daran, einen hochwertigen entalkoholisierten Wein zu erzeugen und versuchen die entstandenen Kochnoten und die dominierende Säure durch Zucker und Kohlensäure zu kaschieren. Dadurch sind viele Produkte auf dem Markt leider doch sehr süß – wenn auch nicht so süß wie Traubensaft.
Aber wenn die Hersteller ihr Handwerk verstehen und beim Grundwein auf Premiumqualität Wert legen und den Wein speziell für die spätere Entalkoholisierung an- und ausbauen, dann können richtig gute alkoholfreie Weine entstehen – und diese Nullkohole suchen und finden wir.

Mehr zu dem Thema findest du in unserem Blogartikel und auf YouTube

Es gibt verschiedene Verfahren, um den Wein vom Alkohol zu befreien, wie die Umkehrosmose, das Verfahren der Schleuderkegelkolonne und die Vakuumdestillation. Das gängigste Verfahren ist die Vakuumdestillation. Dabei wird der Wein unter ein Vakuum gesetzt und so der Siedepunkt gesenkt. Es reicht dann den Wein auf ca 30-40°C zu erwärmen. Bei dieser Temperatur verdampft der Alkohol dann bereits. So kann der Alkohol viel schonender entfernt werden, da keine starke Erwärmung nötig ist.

Aber damit bekommt man nur den Alkohol aus dem Wein. Das macht aber noch keinen guten Nullkohol. Damit er schmeckt bedarf es etwas mehr – Und das suchen wir!

Wusstest du, dass das Verfahren schon seit über 100 Jahren eingesetzt wird um Wein zu entalkoholisieren?

Marke und Werte

Kurze Antwort: Nein, alkoholfreier Wein ist absolut nicht dasselbe wie Traubensaft.
Traubensaft ist süß – alkoholfreier Wein zum Teil richtig trocken!
Traubensaft ist nicht gerade vielschichtig und komplex, das liegt daran, dass er unfermentiert bleibt, während alkoholfreier Wein den vollständigen Fermentationsprozess durchläuft, bei dem komplexe Aromen entstehen. Erst danach wird der Alkohol entzogen, sodass der charakteristische Geschmack des Weins erhalten bleibt.
Mehr Details dazu findest du in unserem Blogartikel: Entalkoholisierter Wein ist nicht Traubensaft.

Es geht hier nicht um das Obst an sich, sondern um die Bewirtschaftung der Obstwiesen. Das Qualitätssiegel „Schwäbisches WiesenObst“ steht für nachhaltig angebaute, hochstämmige Obstbäume, die Artenvielfalt und traditionelles Handwerk bewahren. Dabei werden alte, tief verwurzelten Obstbäume auf weitläufigen Wiesen kultiviert und so die Biodiversität unterstützt und so eine nachhaltige Landwirtschaft gefördert.

Vom Alkoholgehalt her sind die Produkte bedenkenlos auch von Personen unter 16 Jahren trinkbar, theoretisch selbst von Kleinkindern. Aber obwohl die Nullkohole alle alkoholfrei sind, so erinnern sie doch großteils sehr stark an ihre alkoholhaltigen Pendants. Daher halten wir uns an die Empfehlungen des Verbraucherschutzes. Danach sollen Kinder und Jugendliche nicht zu früh an den Geschmack von alkoholischen Produkten herangeführt werden. Denn wenn sie sich an den Geschmack gewöhnt haben, ist die Einstiegshürde geringer. So möchten wir unseren Beitrag dazu leisten frühzeitigen Alkoholmissbrauch vorzubeugen. Mehr zu dem Thema: umfangreicher Artikel mit Quellenlinks auf unserem Blog oder auch auf der Seite der Verbraucherzentrale.

95% der entalkoholisierten Produkte auf dem Markt schmecken nicht. Warum sind die von Nullkohol dann aber richtig gut?

Weil wir nach Produkten suchen, bei denen die Winzer weiter denken und „die Extrameile“ gehen!
In der Regel wird ein Wein zum Entalkoholisieren genommen, von dem der Produzent viel übrig hat (Oft ist das auch nicht der beste Wein, sondern der, der sich eben nicht gut vermarktet.). Dann die Vakuumdestillation drauf und gut ist – Nein, so kann das nichts werden! Denn es bedarf viel mehr als das.
Wenn ein Winzer es ernst meint, plant er die Entalkoholisierung schon im Weinberg – erntet zu anderen Zeitpunkten und reduziert die Trauben, damit die Grundweine möglichst säurearm und kräftig sind. Tja und dann gibt es beim Ausbau noch einiges zu beachten – Stichwort kühle Gärung etc.
Tja und dann darf nach der Entalkoholisierung gerne noch ein Verfahren draufgesetzt werden, mit dem die Aromen (die am Alkohol gebunden sind) zurückgewonnen werden – die Aromarückgewinnung. Mehr dazu findest du hier
Die allerwenigsten Produzenten machen das alles. Und daher sind Nullkohole, die richtig gut, sortentypisch und aromatisch schmecken so schwer zu finden. Und genau das ist unsere Mission! Bei Nullkohol kannst du dir sicher sein ausnahmslos gute Nullkohole zu bekommen!

Das Verfahren – ist nur ein Teil der Antwort. Und zwar nicht der Teil bei dem der Alkohol entzogen wird. Das ist auch beim Großteil unserer Weine: die vorwiegend verwendete Vakuumdestillation. Aber dabei gehen mit dem Geschmacksträger Alkohol auch Aromen verloren. Und das bedeutet in der Regel, dass der Wein danach nicht mehr nach Viel schmeckt. 🙁

Wie kann man das ändern?

Zum einen braucht man als Grundlage einen sehr kraftvollen Ausgangswein – da reicht es nicht Restbestände zu nehmen, von denen gerade viel da ist.

Zum zweiten ist ein Verfahren notwendig mit dem man wieder Aromen in den entalkoholisierten Wein bekommt.
– Entweder durch künstliche oder natürliche Zusätze, wie Säfte, Destillate, Blüten- oder Kräuterauszüge. Oder aber
– durch die Aromarückgewinnung. Dabei werden die Aromen, die am entzogenen Alkohol hängen eingefangen und dem entalkoholisierten Wein wieder zurückgegeben. Das ist aufwendig und teuer – aber das ist es Wert! Denn so bekommt man wieder einen Wein samt sortentypischer Fermentationsnoten und gutem Geschmack!

Und als drittes: Die wenigsten Winzer produzieren entalkoholisierten Wein mit Leidenschaft. Wenn ein Winzer es ernst meint, beginnt seine Planung schon im Weinberg. Denn schon hier müssen die Trauben für entalkoholisierten Wein anders behandelt werden. Das machen aber die allerwenigsten.

Wir suchen Produkte, bei denen diese Punkte auch beherzigt und umgesetzt wurden. Daher unterscheidet sich unser Portfolio so stark von anderen Anbietern.

Wenn dich das Thema genauer interessiert, schau doch mal auf unserem Youtube-Kanal vorbei. Dort findest du Interviews mit Winzern, die qualitativ hochwertigen alkoholfreien Wein herstellen.

Wir gehen iterativ vor – also über mehrere Stufen! Wir testen kontinuierlich alles was wir auf dem Markt zu greifen bekommen (bisher waren es ca. 600 Produkte). Bei entalkoholisiertem Wein und Sparklings (alkoholfreiem Sekt) können wir den Großteil (ca 95%) direkt aussortieren, weil sich die Fußnägel hochrollen oder sie nur generisch süß-sauer schmecken – ohne Charakter und aromatischen Geschmack.
Der kleine Rest der gefundenen Nullkohole wird mit Hilfe unseres Bewertungstools in unsere Datenbank aufgenommen. Die Besten werden dann den Testgruppen präsentiert. Wir haben eine Testgruppe für Weißwein, eine für Rotwein, eine für Sekt, eine für GIN, usw. Die Teilnehmer der jeweiligen Testgruppe bewerten dann die Nullkohole dieser Vorauswahl und danach diskutieren wir die Ergebnisse. So finden nur die herausragendsten Produkte den Weg in unseren Shop. Und wenn wir ein besseres Produkt finden, wird das bisherige ersetzt.

Unser Anspruch an uns selbst…

Alkoholfreier Wein (genauer gesagt: entalkoholisierter Wein) kann dem klassischen Wein schon sehr nahe kommen. Gleich wird er aber nie schmecken. Das kann man aber wohl auch nicht erwarten, wenn man den zweitgrößten Bestandteil (nach dem Wasser) herausnimmt und nicht ersetzt. Das ist ja bei jedem anderen Produkt oder Essen genauso. Beim Wein sind es immerhin etwa 12% Alkohol und dieser hat neben seiner Funktion als Geschmacksträger auch einen Eigengeschmack. Dieser Eigengeschmack (übrigens süßlich) und der „Druck“ des Alkohols fehlt dem alkoholfreien Wein. Zudem hat klassischer Wein eine etwas höhere Viskosität (also die Zähflüssigkeit). Im Mund fühlt sich der entalkoholisierte Wein daher flüssiger an (seine Textur ist anders) und es bilden sich am Glas auch keine „Fenster“ beim Schwenken des Weins.

Auch wenn alkoholfreier Wein einst ein klassischer Wein war und er die geschmackliche Stilistik recht gut beibehalten kann, muss man entalkoholisierten Wein daher als eigenständige Kategorie ansehen, die sich in Sensorik und Geschmack leicht vom alkoholischen Wein unterscheidet. Nichts desto trotz kann er richtig gut schmecken! Nur halt nicht genau gleich.

Aus der mittlerweile riesigen Anzahl an Nullkoholen auf dem Markt, wählen wir die für Nullkohol.de aus, die besonders gut sind (in Geruch und Geschmack). Denn dass die alkoholfreien Pendants gut schmecken, ist bisher erst bei wenigen alkoholfreien Produkten der Fall. Die meisten entalkoholisierten Weine schmecken leider recht süß, da die Hersteller versuchen die typische alkoholfreie Note (generisch süß und sauer mit Käsfuß) durch Zucker oder Traubenmost zu kaschieren. Das klappt auch ganz gut mit Kohlensäure oder am besten beidem – der Grund warum man verhältnismäßig viele Seccos und Sparklings im alkoholfreien Segment findet.

Die wenigen Ausnahmen an alkoholfreien Weinen, die wir für Nullkohol auswählen, sind also die herausragenden Produkte, die es über unsere enorm hohe Messlatte geschafft haben. Es handelt sich aber dennoch um eine eigenständige Produktkategorie, also ein anderes Produkt als das Pendant mit Alkohol. Man gewöhnt sich aber schnell an diese neue etwas leichtere und feinere Geschmackswelt – Und nicht wenige wollen danach nicht mehr zu klassischem Wein zurück.

Das alles gilt ebenso für alkoholfreie Sekt-Alternativen, sogenannten Sparklings. Alkoholfreier Sekt ist im Prinzip nichts anderes als alkoholfreier Wein, dem Kohlensäure zugeführt wird. Mehr dazu findest du hier.

Sekt

95% der entalkoholisierten Produkte auf dem Markt schmecken nicht. Warum sind die von Nullkohol dann aber richtig gut?

Weil wir nach Produkten suchen, bei denen die Winzer weiter denken und „die Extrameile“ gehen!
In der Regel wird ein Wein zum Entalkoholisieren genommen, von dem der Produzent viel übrig hat (Oft ist das auch nicht der beste Wein, sondern der, der sich eben nicht gut vermarktet.). Dann die Vakuumdestillation drauf und gut ist – Nein, so kann das nichts werden! Denn es bedarf viel mehr als das.
Wenn ein Winzer es ernst meint, plant er die Entalkoholisierung schon im Weinberg – erntet zu anderen Zeitpunkten und reduziert die Trauben, damit die Grundweine möglichst säurearm und kräftig sind. Tja und dann gibt es beim Ausbau noch einiges zu beachten – Stichwort kühle Gärung etc.
Tja und dann darf nach der Entalkoholisierung gerne noch ein Verfahren draufgesetzt werden, mit dem die Aromen (die am Alkohol gebunden sind) zurückgewonnen werden – die Aromarückgewinnung. Mehr dazu findest du hier
Die allerwenigsten Produzenten machen das alles. Und daher sind Nullkohole, die richtig gut, sortentypisch und aromatisch schmecken so schwer zu finden. Und genau das ist unsere Mission! Bei Nullkohol kannst du dir sicher sein ausnahmslos gute Nullkohole zu bekommen!

Das Verfahren – ist nur ein Teil der Antwort. Und zwar nicht der Teil bei dem der Alkohol entzogen wird. Das ist auch beim Großteil unserer Weine: die vorwiegend verwendete Vakuumdestillation. Aber dabei gehen mit dem Geschmacksträger Alkohol auch Aromen verloren. Und das bedeutet in der Regel, dass der Wein danach nicht mehr nach Viel schmeckt. 🙁

Wie kann man das ändern?

Zum einen braucht man als Grundlage einen sehr kraftvollen Ausgangswein – da reicht es nicht Restbestände zu nehmen, von denen gerade viel da ist.

Zum zweiten ist ein Verfahren notwendig mit dem man wieder Aromen in den entalkoholisierten Wein bekommt.
– Entweder durch künstliche oder natürliche Zusätze, wie Säfte, Destillate, Blüten- oder Kräuterauszüge. Oder aber
– durch die Aromarückgewinnung. Dabei werden die Aromen, die am entzogenen Alkohol hängen eingefangen und dem entalkoholisierten Wein wieder zurückgegeben. Das ist aufwendig und teuer – aber das ist es Wert! Denn so bekommt man wieder einen Wein samt sortentypischer Fermentationsnoten und gutem Geschmack!

Und als drittes: Die wenigsten Winzer produzieren entalkoholisierten Wein mit Leidenschaft. Wenn ein Winzer es ernst meint, beginnt seine Planung schon im Weinberg. Denn schon hier müssen die Trauben für entalkoholisierten Wein anders behandelt werden. Das machen aber die allerwenigsten.

Wir suchen Produkte, bei denen diese Punkte auch beherzigt und umgesetzt wurden. Daher unterscheidet sich unser Portfolio so stark von anderen Anbietern.

Wenn dich das Thema genauer interessiert, schau doch mal auf unserem Youtube-Kanal vorbei. Dort findest du Interviews mit Winzern, die qualitativ hochwertigen alkoholfreien Wein herstellen.

Die Hersteller haben anfangs vorsichtige Annahmen getroffen. Mittlerweile wächst die Erfahrung der Winzer und sie tasten sich stetig immer weiter nach oben. Die kürzesten Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) die wir bisher gesehen haben liegen bei knapp 2 Jahren (ab Abfüllung). Es gibt aber viele Hersteller, die das MHD schon deutlich länger angeben. Unsere längsten MHDs haben derzeit 5 Jahre – und MHD bedeutet nicht, dass der Wein danach ungenießbar ist (siehe hierzu unseren Blogartikel). Wir haben mit einem auf alkoholfreie Weine spezialisierten Hersteller gesprochen, der mittlerweile 4 Jahre und mehr angibt und dessen Erfahrung zeigte, dass die Produkte sogar über die Jahre an Tiefgang und Charakter gewannen und besser schmecken, als wenn sie zu jung getrunken werden – insbesondere auch, da die Säure dann nicht mehr so spitz wirkt.

Mehr zu dem Thema findest du in diesem Blogartikel.

Alkoholfreier Wein (genauer gesagt: entalkoholisierter Wein) kann dem klassischen Wein schon sehr nahe kommen. Gleich wird er aber nie schmecken. Das kann man aber wohl auch nicht erwarten, wenn man den zweitgrößten Bestandteil (nach dem Wasser) herausnimmt und nicht ersetzt. Das ist ja bei jedem anderen Produkt oder Essen genauso. Beim Wein sind es immerhin etwa 12% Alkohol und dieser hat neben seiner Funktion als Geschmacksträger auch einen Eigengeschmack. Dieser Eigengeschmack (übrigens süßlich) und der „Druck“ des Alkohols fehlt dem alkoholfreien Wein. Zudem hat klassischer Wein eine etwas höhere Viskosität (also die Zähflüssigkeit). Im Mund fühlt sich der entalkoholisierte Wein daher flüssiger an (seine Textur ist anders) und es bilden sich am Glas auch keine „Fenster“ beim Schwenken des Weins.

Auch wenn alkoholfreier Wein einst ein klassischer Wein war und er die geschmackliche Stilistik recht gut beibehalten kann, muss man entalkoholisierten Wein daher als eigenständige Kategorie ansehen, die sich in Sensorik und Geschmack leicht vom alkoholischen Wein unterscheidet. Nichts desto trotz kann er richtig gut schmecken! Nur halt nicht genau gleich.

Aus der mittlerweile riesigen Anzahl an Nullkoholen auf dem Markt, wählen wir die für Nullkohol.de aus, die besonders gut sind (in Geruch und Geschmack). Denn dass die alkoholfreien Pendants gut schmecken, ist bisher erst bei wenigen alkoholfreien Produkten der Fall. Die meisten entalkoholisierten Weine schmecken leider recht süß, da die Hersteller versuchen die typische alkoholfreie Note (generisch süß und sauer mit Käsfuß) durch Zucker oder Traubenmost zu kaschieren. Das klappt auch ganz gut mit Kohlensäure oder am besten beidem – der Grund warum man verhältnismäßig viele Seccos und Sparklings im alkoholfreien Segment findet.

Die wenigen Ausnahmen an alkoholfreien Weinen, die wir für Nullkohol auswählen, sind also die herausragenden Produkte, die es über unsere enorm hohe Messlatte geschafft haben. Es handelt sich aber dennoch um eine eigenständige Produktkategorie, also ein anderes Produkt als das Pendant mit Alkohol. Man gewöhnt sich aber schnell an diese neue etwas leichtere und feinere Geschmackswelt – Und nicht wenige wollen danach nicht mehr zu klassischem Wein zurück.

Das alles gilt ebenso für alkoholfreie Sekt-Alternativen, sogenannten Sparklings. Alkoholfreier Sekt ist im Prinzip nichts anderes als alkoholfreier Wein, dem Kohlensäure zugeführt wird. Mehr dazu findest du hier.

Traubensaft ist süß und extrem fruchtig – ein Fruchtsaft eben. Außerdem darf er bis zu 1,0 %Vol an Alkohol haben ohne dass etwas draufstehen muss.
Entalkoholisierter (=alkoholfreier) Wein war einst ein klassischer Wein mit Alkohol. D.h. er hat eine Gährung hinter sich und damit auch die Fermentationsaromen erhalten.
Der Fruchtzucker wurde in Alkohol umgewandelt, der dann entzogen wurde. Daher ist alkoholfreier Wein nicht so süß, sofern der Hersteller einen guten Nullkohol erzeugte. Leider scheitern viele Hersteller daran, einen hochwertigen entalkoholisierten Wein zu erzeugen und versuchen die entstandenen Kochnoten und die dominierende Säure durch Zucker und Kohlensäure zu kaschieren. Dadurch sind viele Produkte auf dem Markt leider doch sehr süß – wenn auch nicht so süß wie Traubensaft.
Aber wenn die Hersteller ihr Handwerk verstehen und beim Grundwein auf Premiumqualität Wert legen und den Wein speziell für die spätere Entalkoholisierung an- und ausbauen, dann können richtig gute alkoholfreie Weine entstehen – und diese Nullkohole suchen und finden wir.

Mehr zu dem Thema findest du in unserem Blogartikel und auf YouTube

Es gibt verschiedene Verfahren, um den Wein vom Alkohol zu befreien, wie die Umkehrosmose, das Verfahren der Schleuderkegelkolonne und die Vakuumdestillation. Das gängigste Verfahren ist die Vakuumdestillation. Dabei wird der Wein unter ein Vakuum gesetzt und so der Siedepunkt gesenkt. Es reicht dann den Wein auf ca 30-40°C zu erwärmen. Bei dieser Temperatur verdampft der Alkohol dann bereits. So kann der Alkohol viel schonender entfernt werden, da keine starke Erwärmung nötig ist.

Aber damit bekommt man nur den Alkohol aus dem Wein. Das macht aber noch keinen guten Nullkohol. Damit er schmeckt bedarf es etwas mehr – Und das suchen wir!

Wusstest du, dass das Verfahren schon seit über 100 Jahren eingesetzt wird um Wein zu entalkoholisieren?

Unternehmen

Vom Alkoholgehalt her sind die Produkte bedenkenlos auch von Personen unter 16 Jahren trinkbar, theoretisch selbst von Kleinkindern. Aber obwohl die Nullkohole alle alkoholfrei sind, so erinnern sie doch großteils sehr stark an ihre alkoholhaltigen Pendants. Daher halten wir uns an die Empfehlungen des Verbraucherschutzes. Danach sollen Kinder und Jugendliche nicht zu früh an den Geschmack von alkoholischen Produkten herangeführt werden. Denn wenn sie sich an den Geschmack gewöhnt haben, ist die Einstiegshürde geringer. So möchten wir unseren Beitrag dazu leisten frühzeitigen Alkoholmissbrauch vorzubeugen. Mehr zu dem Thema: umfangreicher Artikel mit Quellenlinks auf unserem Blog oder auch auf der Seite der Verbraucherzentrale.

95% der entalkoholisierten Produkte auf dem Markt schmecken nicht. Warum sind die von Nullkohol dann aber richtig gut?

Weil wir nach Produkten suchen, bei denen die Winzer weiter denken und „die Extrameile“ gehen!
In der Regel wird ein Wein zum Entalkoholisieren genommen, von dem der Produzent viel übrig hat (Oft ist das auch nicht der beste Wein, sondern der, der sich eben nicht gut vermarktet.). Dann die Vakuumdestillation drauf und gut ist – Nein, so kann das nichts werden! Denn es bedarf viel mehr als das.
Wenn ein Winzer es ernst meint, plant er die Entalkoholisierung schon im Weinberg – erntet zu anderen Zeitpunkten und reduziert die Trauben, damit die Grundweine möglichst säurearm und kräftig sind. Tja und dann gibt es beim Ausbau noch einiges zu beachten – Stichwort kühle Gärung etc.
Tja und dann darf nach der Entalkoholisierung gerne noch ein Verfahren draufgesetzt werden, mit dem die Aromen (die am Alkohol gebunden sind) zurückgewonnen werden – die Aromarückgewinnung. Mehr dazu findest du hier
Die allerwenigsten Produzenten machen das alles. Und daher sind Nullkohole, die richtig gut, sortentypisch und aromatisch schmecken so schwer zu finden. Und genau das ist unsere Mission! Bei Nullkohol kannst du dir sicher sein ausnahmslos gute Nullkohole zu bekommen!

Das Verfahren – ist nur ein Teil der Antwort. Und zwar nicht der Teil bei dem der Alkohol entzogen wird. Das ist auch beim Großteil unserer Weine: die vorwiegend verwendete Vakuumdestillation. Aber dabei gehen mit dem Geschmacksträger Alkohol auch Aromen verloren. Und das bedeutet in der Regel, dass der Wein danach nicht mehr nach Viel schmeckt. 🙁

Wie kann man das ändern?

Zum einen braucht man als Grundlage einen sehr kraftvollen Ausgangswein – da reicht es nicht Restbestände zu nehmen, von denen gerade viel da ist.

Zum zweiten ist ein Verfahren notwendig mit dem man wieder Aromen in den entalkoholisierten Wein bekommt.
– Entweder durch künstliche oder natürliche Zusätze, wie Säfte, Destillate, Blüten- oder Kräuterauszüge. Oder aber
– durch die Aromarückgewinnung. Dabei werden die Aromen, die am entzogenen Alkohol hängen eingefangen und dem entalkoholisierten Wein wieder zurückgegeben. Das ist aufwendig und teuer – aber das ist es Wert! Denn so bekommt man wieder einen Wein samt sortentypischer Fermentationsnoten und gutem Geschmack!

Und als drittes: Die wenigsten Winzer produzieren entalkoholisierten Wein mit Leidenschaft. Wenn ein Winzer es ernst meint, beginnt seine Planung schon im Weinberg. Denn schon hier müssen die Trauben für entalkoholisierten Wein anders behandelt werden. Das machen aber die allerwenigsten.

Wir suchen Produkte, bei denen diese Punkte auch beherzigt und umgesetzt wurden. Daher unterscheidet sich unser Portfolio so stark von anderen Anbietern.

Wenn dich das Thema genauer interessiert, schau doch mal auf unserem Youtube-Kanal vorbei. Dort findest du Interviews mit Winzern, die qualitativ hochwertigen alkoholfreien Wein herstellen.

Wir gehen iterativ vor – also über mehrere Stufen! Wir testen kontinuierlich alles was wir auf dem Markt zu greifen bekommen (bisher waren es ca. 600 Produkte). Bei entalkoholisiertem Wein und Sparklings (alkoholfreiem Sekt) können wir den Großteil (ca 95%) direkt aussortieren, weil sich die Fußnägel hochrollen oder sie nur generisch süß-sauer schmecken – ohne Charakter und aromatischen Geschmack.
Der kleine Rest der gefundenen Nullkohole wird mit Hilfe unseres Bewertungstools in unsere Datenbank aufgenommen. Die Besten werden dann den Testgruppen präsentiert. Wir haben eine Testgruppe für Weißwein, eine für Rotwein, eine für Sekt, eine für GIN, usw. Die Teilnehmer der jeweiligen Testgruppe bewerten dann die Nullkohole dieser Vorauswahl und danach diskutieren wir die Ergebnisse. So finden nur die herausragendsten Produkte den Weg in unseren Shop. Und wenn wir ein besseres Produkt finden, wird das bisherige ersetzt.

Unser Anspruch an uns selbst…

Alkoholfreier Wein (genauer gesagt: entalkoholisierter Wein) kann dem klassischen Wein schon sehr nahe kommen. Gleich wird er aber nie schmecken. Das kann man aber wohl auch nicht erwarten, wenn man den zweitgrößten Bestandteil (nach dem Wasser) herausnimmt und nicht ersetzt. Das ist ja bei jedem anderen Produkt oder Essen genauso. Beim Wein sind es immerhin etwa 12% Alkohol und dieser hat neben seiner Funktion als Geschmacksträger auch einen Eigengeschmack. Dieser Eigengeschmack (übrigens süßlich) und der „Druck“ des Alkohols fehlt dem alkoholfreien Wein. Zudem hat klassischer Wein eine etwas höhere Viskosität (also die Zähflüssigkeit). Im Mund fühlt sich der entalkoholisierte Wein daher flüssiger an (seine Textur ist anders) und es bilden sich am Glas auch keine „Fenster“ beim Schwenken des Weins.

Auch wenn alkoholfreier Wein einst ein klassischer Wein war und er die geschmackliche Stilistik recht gut beibehalten kann, muss man entalkoholisierten Wein daher als eigenständige Kategorie ansehen, die sich in Sensorik und Geschmack leicht vom alkoholischen Wein unterscheidet. Nichts desto trotz kann er richtig gut schmecken! Nur halt nicht genau gleich.

Aus der mittlerweile riesigen Anzahl an Nullkoholen auf dem Markt, wählen wir die für Nullkohol.de aus, die besonders gut sind (in Geruch und Geschmack). Denn dass die alkoholfreien Pendants gut schmecken, ist bisher erst bei wenigen alkoholfreien Produkten der Fall. Die meisten entalkoholisierten Weine schmecken leider recht süß, da die Hersteller versuchen die typische alkoholfreie Note (generisch süß und sauer mit Käsfuß) durch Zucker oder Traubenmost zu kaschieren. Das klappt auch ganz gut mit Kohlensäure oder am besten beidem – der Grund warum man verhältnismäßig viele Seccos und Sparklings im alkoholfreien Segment findet.

Die wenigen Ausnahmen an alkoholfreien Weinen, die wir für Nullkohol auswählen, sind also die herausragenden Produkte, die es über unsere enorm hohe Messlatte geschafft haben. Es handelt sich aber dennoch um eine eigenständige Produktkategorie, also ein anderes Produkt als das Pendant mit Alkohol. Man gewöhnt sich aber schnell an diese neue etwas leichtere und feinere Geschmackswelt – Und nicht wenige wollen danach nicht mehr zu klassischem Wein zurück.

Das alles gilt ebenso für alkoholfreie Sekt-Alternativen, sogenannten Sparklings. Alkoholfreier Sekt ist im Prinzip nichts anderes als alkoholfreier Wein, dem Kohlensäure zugeführt wird. Mehr dazu findest du hier.

Wein

Kurze Antwort: Nein, alkoholfreier Wein ist absolut nicht dasselbe wie Traubensaft.
Traubensaft ist süß – alkoholfreier Wein zum Teil richtig trocken!
Traubensaft ist nicht gerade vielschichtig und komplex, das liegt daran, dass er unfermentiert bleibt, während alkoholfreier Wein den vollständigen Fermentationsprozess durchläuft, bei dem komplexe Aromen entstehen. Erst danach wird der Alkohol entzogen, sodass der charakteristische Geschmack des Weins erhalten bleibt.
Mehr Details dazu findest du in unserem Blogartikel: Entalkoholisierter Wein ist nicht Traubensaft.

95% der entalkoholisierten Produkte auf dem Markt schmecken nicht. Warum sind die von Nullkohol dann aber richtig gut?

Weil wir nach Produkten suchen, bei denen die Winzer weiter denken und „die Extrameile“ gehen!
In der Regel wird ein Wein zum Entalkoholisieren genommen, von dem der Produzent viel übrig hat (Oft ist das auch nicht der beste Wein, sondern der, der sich eben nicht gut vermarktet.). Dann die Vakuumdestillation drauf und gut ist – Nein, so kann das nichts werden! Denn es bedarf viel mehr als das.
Wenn ein Winzer es ernst meint, plant er die Entalkoholisierung schon im Weinberg – erntet zu anderen Zeitpunkten und reduziert die Trauben, damit die Grundweine möglichst säurearm und kräftig sind. Tja und dann gibt es beim Ausbau noch einiges zu beachten – Stichwort kühle Gärung etc.
Tja und dann darf nach der Entalkoholisierung gerne noch ein Verfahren draufgesetzt werden, mit dem die Aromen (die am Alkohol gebunden sind) zurückgewonnen werden – die Aromarückgewinnung. Mehr dazu findest du hier
Die allerwenigsten Produzenten machen das alles. Und daher sind Nullkohole, die richtig gut, sortentypisch und aromatisch schmecken so schwer zu finden. Und genau das ist unsere Mission! Bei Nullkohol kannst du dir sicher sein ausnahmslos gute Nullkohole zu bekommen!

Es gibt vier Weinfarben: Weißweine, Rotweine, Rosés und Orange-Weine. Orange-Wein ist weniger bekannt und entsteht aus grünen bzw. gelben Trauben, die mit Schale und Kernen vergoren werden. Dadurch enthält mehr Tannine und Farbstoffe und bekommt eine dunkelgelbe bis orangene Farbe und ist etwas trüber. Es ist quasi ein Weißwein, der wie Rotwein hergestellt wird.
Orangeweine sind meist aufwendiger und werden in der Regel im gehobenen Preissegment angeboten.
Orange-Weine präsentieren sich sehr unterschiedlich in Geschmack, Geruch und auch Farbe. Teilweise schmecken sie auch sehr außergewöhnlich und können etwas gewöhnungsbedürftig sein.
Unser Orange-Wein ist intensiv und auch etwas abenteuerlich, aber man gewöhnt sich schnell an den Geschmack dieses spannenden Tropfens, der erst nach 22 Monaten Maischegährung im Barrique in die Flasche kam.


Das Verfahren – ist nur ein Teil der Antwort. Und zwar nicht der Teil bei dem der Alkohol entzogen wird. Das ist auch beim Großteil unserer Weine: die vorwiegend verwendete Vakuumdestillation. Aber dabei gehen mit dem Geschmacksträger Alkohol auch Aromen verloren. Und das bedeutet in der Regel, dass der Wein danach nicht mehr nach Viel schmeckt. 🙁

Wie kann man das ändern?

Zum einen braucht man als Grundlage einen sehr kraftvollen Ausgangswein – da reicht es nicht Restbestände zu nehmen, von denen gerade viel da ist.

Zum zweiten ist ein Verfahren notwendig mit dem man wieder Aromen in den entalkoholisierten Wein bekommt.
– Entweder durch künstliche oder natürliche Zusätze, wie Säfte, Destillate, Blüten- oder Kräuterauszüge. Oder aber
– durch die Aromarückgewinnung. Dabei werden die Aromen, die am entzogenen Alkohol hängen eingefangen und dem entalkoholisierten Wein wieder zurückgegeben. Das ist aufwendig und teuer – aber das ist es Wert! Denn so bekommt man wieder einen Wein samt sortentypischer Fermentationsnoten und gutem Geschmack!

Und als drittes: Die wenigsten Winzer produzieren entalkoholisierten Wein mit Leidenschaft. Wenn ein Winzer es ernst meint, beginnt seine Planung schon im Weinberg. Denn schon hier müssen die Trauben für entalkoholisierten Wein anders behandelt werden. Das machen aber die allerwenigsten.

Wir suchen Produkte, bei denen diese Punkte auch beherzigt und umgesetzt wurden. Daher unterscheidet sich unser Portfolio so stark von anderen Anbietern.

Wenn dich das Thema genauer interessiert, schau doch mal auf unserem Youtube-Kanal vorbei. Dort findest du Interviews mit Winzern, die qualitativ hochwertigen alkoholfreien Wein herstellen.

Die Hersteller haben anfangs vorsichtige Annahmen getroffen. Mittlerweile wächst die Erfahrung der Winzer und sie tasten sich stetig immer weiter nach oben. Die kürzesten Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) die wir bisher gesehen haben liegen bei knapp 2 Jahren (ab Abfüllung). Es gibt aber viele Hersteller, die das MHD schon deutlich länger angeben. Unsere längsten MHDs haben derzeit 5 Jahre – und MHD bedeutet nicht, dass der Wein danach ungenießbar ist (siehe hierzu unseren Blogartikel). Wir haben mit einem auf alkoholfreie Weine spezialisierten Hersteller gesprochen, der mittlerweile 4 Jahre und mehr angibt und dessen Erfahrung zeigte, dass die Produkte sogar über die Jahre an Tiefgang und Charakter gewannen und besser schmecken, als wenn sie zu jung getrunken werden – insbesondere auch, da die Säure dann nicht mehr so spitz wirkt.

Mehr zu dem Thema findest du in diesem Blogartikel.

Alkoholfreier Wein (genauer gesagt: entalkoholisierter Wein) kann dem klassischen Wein schon sehr nahe kommen. Gleich wird er aber nie schmecken. Das kann man aber wohl auch nicht erwarten, wenn man den zweitgrößten Bestandteil (nach dem Wasser) herausnimmt und nicht ersetzt. Das ist ja bei jedem anderen Produkt oder Essen genauso. Beim Wein sind es immerhin etwa 12% Alkohol und dieser hat neben seiner Funktion als Geschmacksträger auch einen Eigengeschmack. Dieser Eigengeschmack (übrigens süßlich) und der „Druck“ des Alkohols fehlt dem alkoholfreien Wein. Zudem hat klassischer Wein eine etwas höhere Viskosität (also die Zähflüssigkeit). Im Mund fühlt sich der entalkoholisierte Wein daher flüssiger an (seine Textur ist anders) und es bilden sich am Glas auch keine „Fenster“ beim Schwenken des Weins.

Auch wenn alkoholfreier Wein einst ein klassischer Wein war und er die geschmackliche Stilistik recht gut beibehalten kann, muss man entalkoholisierten Wein daher als eigenständige Kategorie ansehen, die sich in Sensorik und Geschmack leicht vom alkoholischen Wein unterscheidet. Nichts desto trotz kann er richtig gut schmecken! Nur halt nicht genau gleich.

Aus der mittlerweile riesigen Anzahl an Nullkoholen auf dem Markt, wählen wir die für Nullkohol.de aus, die besonders gut sind (in Geruch und Geschmack). Denn dass die alkoholfreien Pendants gut schmecken, ist bisher erst bei wenigen alkoholfreien Produkten der Fall. Die meisten entalkoholisierten Weine schmecken leider recht süß, da die Hersteller versuchen die typische alkoholfreie Note (generisch süß und sauer mit Käsfuß) durch Zucker oder Traubenmost zu kaschieren. Das klappt auch ganz gut mit Kohlensäure oder am besten beidem – der Grund warum man verhältnismäßig viele Seccos und Sparklings im alkoholfreien Segment findet.

Die wenigen Ausnahmen an alkoholfreien Weinen, die wir für Nullkohol auswählen, sind also die herausragenden Produkte, die es über unsere enorm hohe Messlatte geschafft haben. Es handelt sich aber dennoch um eine eigenständige Produktkategorie, also ein anderes Produkt als das Pendant mit Alkohol. Man gewöhnt sich aber schnell an diese neue etwas leichtere und feinere Geschmackswelt – Und nicht wenige wollen danach nicht mehr zu klassischem Wein zurück.

Das alles gilt ebenso für alkoholfreie Sekt-Alternativen, sogenannten Sparklings. Alkoholfreier Sekt ist im Prinzip nichts anderes als alkoholfreier Wein, dem Kohlensäure zugeführt wird. Mehr dazu findest du hier.

Traubensaft ist süß und extrem fruchtig – ein Fruchtsaft eben. Außerdem darf er bis zu 1,0 %Vol an Alkohol haben ohne dass etwas draufstehen muss.
Entalkoholisierter (=alkoholfreier) Wein war einst ein klassischer Wein mit Alkohol. D.h. er hat eine Gährung hinter sich und damit auch die Fermentationsaromen erhalten.
Der Fruchtzucker wurde in Alkohol umgewandelt, der dann entzogen wurde. Daher ist alkoholfreier Wein nicht so süß, sofern der Hersteller einen guten Nullkohol erzeugte. Leider scheitern viele Hersteller daran, einen hochwertigen entalkoholisierten Wein zu erzeugen und versuchen die entstandenen Kochnoten und die dominierende Säure durch Zucker und Kohlensäure zu kaschieren. Dadurch sind viele Produkte auf dem Markt leider doch sehr süß – wenn auch nicht so süß wie Traubensaft.
Aber wenn die Hersteller ihr Handwerk verstehen und beim Grundwein auf Premiumqualität Wert legen und den Wein speziell für die spätere Entalkoholisierung an- und ausbauen, dann können richtig gute alkoholfreie Weine entstehen – und diese Nullkohole suchen und finden wir.

Mehr zu dem Thema findest du in unserem Blogartikel und auf YouTube

Es gibt verschiedene Verfahren, um den Wein vom Alkohol zu befreien, wie die Umkehrosmose, das Verfahren der Schleuderkegelkolonne und die Vakuumdestillation. Das gängigste Verfahren ist die Vakuumdestillation. Dabei wird der Wein unter ein Vakuum gesetzt und so der Siedepunkt gesenkt. Es reicht dann den Wein auf ca 30-40°C zu erwärmen. Bei dieser Temperatur verdampft der Alkohol dann bereits. So kann der Alkohol viel schonender entfernt werden, da keine starke Erwärmung nötig ist.

Aber damit bekommt man nur den Alkohol aus dem Wein. Das macht aber noch keinen guten Nullkohol. Damit er schmeckt bedarf es etwas mehr – Und das suchen wir!

Wusstest du, dass das Verfahren schon seit über 100 Jahren eingesetzt wird um Wein zu entalkoholisieren?

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