Die besten alkoholfreien Getränke

handverlesen aus hunderten Tastings

NULLKOHOL

Alkoholfreier Wein, Sekt & Spirituosen

Weil guter Geschmack keinen Alkohol braucht

Komm vorbei: Hardtstr. 90 in 69124 HD-Kirchheim.
Offener Lagerverkauf: Jeden Freitag von16 – 18 Uhr.
Keine Zeit? Wähle einen anderen Termin.

keine Lust auf Alkohol - du willst aber trotzdem stilvoll anstoßen? Du willst auf festlichen Anlässen nicht nur Limo trinken?Du bist auf der Suche nach einer genussvollen Essensbegleitung? Oder suchst du nach einem Mitbringsel oder Geschenk? - Dann bist du hier genau richtig!

Dann bist du hier genau richtig

Die besten Nullkohole!

Auch als Geschenk – für Firmen oder Privatpersonen

Oder buche uns für dein privates Tasting.

Aktuelles
Rotwein-Tasting bei Nullkohol - mit der Testgruppe für Rotwein werden die herausragenden Tropfen getestet und die Besten mit der Aufnahme ins Portfolio gekürt.

Der erste Rotwein-Gewinner ist bereits da und schon eingepflegt.

Wir präsentieren:
„Edition Lamothe“ – Hier ist er …

Willkommen bei NULLKOHOL!

Alkoholfrei-Shop für Genießer

Wir haben > 700 Nullkohole getestet – um die besten Tropfen zu finden, die der Markt zu bieten hat. Hier bekommst du ausschließlich Highlights.

– Lecker vom Neckar –

Nullkohol des Monats

Weißwein-Cuvée – Weingut Ullrich

Muskateller & Kerner – Südpfalz – Pleisweiler

(Alkoholfrei, vegan und vollkommen naturbelassen)

Fruchtig, aromatisch und mit einer feinen Süße-Säure-Balance: Der Schnick Schnack Schnuck ist eine halbtrockene Cuvée aus Muskateller und Kerner – gewachsen in der Hochburg des Muskatelleranbaus in Deutschland. Das schmeckt man: lebendige Frucht, klare Frische, ordentlich gemacht.

  • Birne, Litschi, Zitrus & ein Hauch Aprikose im Glas
  • Vollkommen naturbelassener Traubenanbau
  • Super zum Grillen, zu Salaten oder einfach pur in der Abendsonne

Zwei Varianten – du hast die Wahl:

Sparkling

spritzig, prickelnde Frische, etwas (halb)trockener als der Stillwein

Still

weicher & runder als der Sparkling, etwas süßer – gekühlt genießen

Jetzt musst du nur noch entscheiden, ob du es lieber still oder prickelnd magst.

Fun Fact:
Muskateller ist eine der ältesten Rebsorten und wird auch „Griechischer Wein“ genannt.

Und genau diese Rebsorte steckt als Herzstück im Schnick Schnack Schnuck. Kein schlechtes Erbe.

Was erwartet dich bei uns?

Sekt | Wein | Spirituosen | Cider | Fruitys

ALLES alkoholfrei & garantiert lecker

Entdecke die Vielfalt alkoholfreier Getränke und erweitere deinen Geschmackshorizont

Freie Öffnungszeiten ohne Anmeldung

Jeden Freitag von 16-18 Uhr geöffnet – auch ohne Anmeldung!
Komm einfach vorbei, schau dich um, lass dich beraten und kauf ein was du möchtest 🙂

Wir halten uns zudem weitere Zeiträume frei, falls du zu den freien Öffnungszeiten keine Zeit hast.

Mögliche weitere Termine für Beratung und Einkäufe im Lager sind diese:

Montag 15-16 Uhr | Mittwoch 19-20 Uhr | Sonntag 10-11 & 19-20 Uhr
(Bitte beachte: Für diese Öffnungszeiten wird eine Terminbuchung (kostenlos) benötigt – Damit du uns auch im Lager antriffst.)

Wenn du besondere Wünsche oder Anliegen hast, schreib das gerne gleich bei der Terminbuchung dazu, dann können wir uns für dich vorbereiten 🙂 !!!Wir freuen uns auf dich!!!

Was du bei uns bekommst

Vorauswahl soll den Kunden von Nullkohol helfen schlechte Kaufentscheidungen zu vermeiden. Nullkohol hilft die besten alkoholfreien Produkte zu finden.

kuratierte Auswahl

Dein kleiner Luxus

Nur die besten Produkte (aus hunderten Tastings) schaffen es in unseren Shop.
Von Wein über Cider bis hin zu Prickelndem, Spirituosen oder Proxys. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Bei uns findest du Nullkohole die Spaß machen. Ein Tropfen Luxus, der es wert ist.

Es gibt unzählige Anlässe auf Alkohol zu verzichten oder ihn zu vermeiden. Mit Nullkoholen hast du vollen Genuss und null Alkohol

für jeden Anlass

Wann immer du willst

Du willst morgen fit sein
und volle Leistung bringen?
Feierliche Getränke – nicht nur süß?
Noch fahren? Kalorien sparen?
Kannst du alles haben!

Bluthochdruck, Krebs, Schwanger-/Stillzeit, … Kein Grund zu verzichten.
Gönn dir unsere Nullkohole!

Wissenswertes, Hintergründe, Herstellerinfos oder Mocktail-Rezepte - bei Nullkohol geht es um mehr als nur um die alkoholfreien Getränke. Checke unsere Social Media Kanäle oder unseren Blog und bleibe am Puls der Zeit

Infos & Wissenswertes

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Geschenk- & Themensets von Nullkohol (alles alkoholfrei)

Geschenk- & Themensets

Für deine Liebsten nur das Beste

Du möchtest Vielfalt entdecken? Teste unsere Themen-Sets: Sie folgen immer einer Idee und sind durchdacht & abgestimmt

Auch als Geschenk: Wir versenden auch im Holzoptik-Geschenkkarton. Wähle dazu im Warenkorb den Geschenkversand.
Für Firmengeschenke: hier entlang!

Nachhaltigkeit ist bein Nullkohol kein Buzzword, sondern ein gelebter Wert der Unternehmenskultur

Nachhaltigkeit

There is no planet B

Ein möglichst umweltbewusster Umgang mit Ressourcen ist uns wichtig!
Unsere Lage im Herzen der Weinregionen hilft uns regionale Produkte anzubieten.

Dazu kommen viele andere Maßnahmen.
Wir versuchen stets unsere hohen Standards zu verbessern und zu erweitern.

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Symbolbild für eine gut kuratierte Getränkeauswahl - stilisierte Flaschen zwischen Diamanten
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Was ist Nullkohol und wer steckt dahinter?

Wenn du mehr über uns, die Entstehung von Nullkohol
sowie über unsere Werte erfahren möchtest…

FAQs

alkoholfrei (6)

Nullkohole sind eine Wortkreation aus Null Alkohol: bewusst ohne „A“.
Ein Nullkohol (Plural: Nullkohole) ist ein alkoholfreies Getränk, das sich im Trinkanlass und im Genussverhalten an alkoholhaltigen Pendants orientiert.

Oft gibt es ein direktes Gegenstück, etwa bei Wein, Schaumwein oder Spirituosen. Es existieren aber auch eigenständige Getränke ohne klassisches Pendant. Allen Nullkoholen gemeinsam ist: Sie sind feierliche Alternativen zu Alltagsgetränken wie Limo, Saft, Tee oder Wasser.

Nullkohole sind vielschichtig, sind hochwertig und in der Regel nicht übermäßig süß. Sie sollen alkoholfreien Genuss bieten und dabei auch optisch etwas hermachen.

Beim gleichnamigen Premium-GetränkefachhändlerNullkohol“ werden diese Getränke sorgfältig kuratiert.

Aus der Vielzahl der Produkte am Markt schaffen es nur jene ins Sortiment, die in Geruch, Geschmack und Qualität wirklich überzeugen können (und zwar nicht nur uns, sondern auch unsere Testgruppen). Dazu haben wir bereits mehr als 600 Nullkohole getestet.
Regionalität spielt ebenfalls eine Rolle. So versuchen wir in jeder Rubrik entsprechend gute Produkte zu finden, die in räumlicher Nähe liegen (ca. 80% im Umkreis von 70 km) und können bisher auf den Import von Nullkoholen verzichten.

Der Begriff Nullkohole ist ein Überbegriff für alkoholfreie Genussgetränke wie:

Übrigens: Auch alkoholfreie Biere zählen zu den Nullkoholen, selbst wenn sie aktuell nicht Teil unseres Sortiments sind.

Kurz gesagt:

Nullkohole sind der Gamechanger für alle, die auf Alkohol verzichten wollen, aber nicht auf guten Geschmack.

Die häufig getroffene Aussage „ein Glas (Rot-)Wein am Abend sei gut für die Gesundheit“ – ist mittlerweile widerlegt, da der Alkohol (als Nervengift) alle positiven Inhaltsstoffe überlagert und die Gesamtwirkung daher gesundheitlich negativ zu bewerten ist!
Leider hält sich die Urban Legend, dass es gesund sei täglich zu trinken, aber noch immer hartnäckig.

Entalkoholisierter Wein enthält keinen Alkohol, bzw. nur so kleine Mengen, wie in vielen alltäglichen gesunden Lebensmitteln – etwa Obst und Säften.
–> Die negativen Auswirkungen von Alkohol sind daher schon mal nicht vorhanden.

Auch die Kalorienanzahl ist signifikant kleiner. Klassischer Wein hat etwa 7x so viele Kalorien wie der Alkoholfreie. Alkoholfreie Weine haben übrigens auch meist viel weniger Zucker als klassische Softdrinks.

Das Positive des Weins

Die falsche Aussage, „dass ein tägliches Glas Wein gesund sei“, stützte sich auf einige Inhaltsstoffe im Wein, die potenziell gesundheitliche Vorteile mitbringen.
Besonders Rotwein werden folgende Substanzen als positiv für die Gesundheit zugeschrieben:

1. Resveratrol
  • Wirkung: Resveratrol ist ein Antioxidans, das vor allem in der Haut roter Trauben vorkommt. Es wird oft mit positiven Effekten auf das Herz-Kreislaufsystem und einer möglichen Verbesserung der Blutfettwerte in Verbindung gebracht.
  • Studienlage: Es gibt Hinweise darauf, dass Resveratrol entzündungshemmende Eigenschaften hat und möglicherweise das Risiko von Herzkrankheiten reduzieren kann. Eine breite wissenschaftliche Konsensbildung zu den genauen gesundheitlichen Vorteilen steht jedoch noch aus.
2. Flavonoide und Polyphenole
  • Wirkung: Diese Antioxidantien, die in größeren Mengen in Rotwein vorhanden sind, tragen zur Reduzierung von oxidativem Stress und entzündlichen Prozessen im Körper bei. Sie könnten auch das Risiko für chronische Krankheiten wie Arteriosklerose und bestimmte Krebsarten senken.
  • Studienlage: Studien zeigen, dass Polyphenole wie Quercetin und Catechine antioxidative Effekte haben und möglicherweise zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen können.
3. Gerbstoffe (Tannine)
  • Wirkung: Tannine sind eine Gruppe von Polyphenolen, die vor allem in der Haut und den Kernen der Trauben vorkommen und die Struktur des Weins beeinflussen. Sie haben antioxidative Eigenschaften und könnten ebenfalls das Risiko von Herzerkrankungen verringern.
4. Mikronährstoffe

Vorkommen: Wein enthält geringe Mengen an Mineralstoffen und Vitaminen, insbesondere Vitamin B6, Folsäure, Kalium und Magnesium. Diese können zur allgemeinen Gesundheit beitragen, wenn sie in einem ausgewogenen Verhältnis konsumiert werden.

-> So viel Gutes im Wein – aber der Alkohol macht alles kaputt.

Das Gute: Diese Inhaltsstoffe sind auch in entalkoholisiertem Wein vorhanden und manche davon entstehen auch während der Fermentation und sind damit in einigen Proxys enthalten. Der Vorteil der alkoholfreien Alternativen liegt also auf der Hand: Sie haben Inhaltsstoffe, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken können und den schädlichen Alkohol haben sie nicht!

Jein. Ja, es gibt Nullkohole die 0,0 %Vol haben oder auf Fruchtsaftbasis sind. Fruchtsäfte brauchen keine Angabe über den Alkoholgehalt und dürfen bis zu 0,38 %Vol haben. Traubensaft darf sogar bis zu 1,0 %Vol beinhalten ohne deklarierungspflichtig zu sein.
Alkoholfreies Bier hat im Schnitt 0,4 – 0,5 %Vol. Entalkoholisierter Wein hingegen nur 0,2 – 0,3 %Vol und damit etwa so viel wie Brötchen (oder andere Backwaren), Fertigsuppen, Fruchtsäfte oder sogar Kinder-Pingui, Milchschnitte.
Produkte, die Alkohol enthalten haben, der danach entzogen wurde, sind gesetzlich mit <0,5 %Vol zu kennzeichnen. Der Gesetzgeber hat die Pflichtangabe <0,5 %Vol für solche Produkte festgelegt, damit der Verbraucher Sicherheit bekommt, dass da nicht nur alkoholfrei draufsteht, sondern wirklich die unbedenkliche Menge von weniger als 0,5 %Vol drinnen ist. Leider führt diese Regelung viel mehr zur Verunsicherung der Verbraucher.
Zur Einordnung: Selbst nach Binge-Drinking erreicht man keine nennenswerten oder nachweisbaren Alkoholkonzentrationen und darf noch immer bedenkenlos Kraftfahrzeuge fahren. Der Körper baut diesen minimalen Restalkohol schneller ab, als man ihn aufbauen kann.

Übrigens alle unsere Nullkohole haben entweder 0,0 %Vol oder <0,5 %Vol, Das heißt hier ist alles alkoholfrei! Du kannst dich also vollkommen sicher bei uns bewegen und kannst nicht versehentlich daneben greifen.

Mehr zu diesem Thema (mit Quellenangaben) findest du in unserem Blogartikel.

Vom Alkoholgehalt her sind die Produkte bedenkenlos auch von Personen unter 16 Jahren trinkbar, theoretisch selbst von Kleinkindern. Aber obwohl die Nullkohole alle alkoholfrei sind, so erinnern sie doch großteils sehr stark an ihre alkoholhaltigen Pendants. Daher halten wir uns an die Empfehlungen des Verbraucherschutzes. Danach sollen Kinder und Jugendliche nicht zu früh an den Geschmack von alkoholischen Produkten herangeführt werden. Denn wenn sie sich an den Geschmack gewöhnt haben, ist die Einstiegshürde geringer. So möchten wir unseren Beitrag dazu leisten frühzeitigen Alkoholmissbrauch vorzubeugen. Mehr zu dem Thema: umfangreicher Artikel mit Quellenlinks auf unserem Blog oder auch auf der Seite der Verbraucherzentrale.

„Alkoholfrei“ bedeutet, dass ein Getränk gemäß der gesetzlichen Grenzen null Alkohol enthält. Null Alkohol heißt dabei nicht 0,0%, sondern weniger als 0,5%. Ein Getränk, das diesen Grenzwert einhält, darf als „alkoholfrei“ oder „0% Alkohol“ bezeichnet werden. Der Gesetzgeber wollte damit erreichen, dass sich die Verbraucher sich sicherer fühlen, da auf dem Getränk nicht nur alkoholfrei steht, sondern darin wirklich nur weniger als 0,5 %-Vol. enthalten ist. Unserer Erfahrung nach führt diese Regelung aber leider genau zum Gegenteil – nämlich zu Verunsicherung der Verbraucher: „Was, da ist ja noch Alkohol drinnen? Dann lieber nicht.“ Was kaum einer weiß: in Backwaren, Fertigsuppen, Kinderpingui, Obst, Säften und vielen Alltagsprodukten mehr steckt oft sogar mehr als in entalkoholisierte Wein – nur ist der Alkohol dort nicht deklarierungspflichtig.
Wenn du sichergehen möchtest, dass dein Getränk wirklich null Alkohol enthält, solltest du dich an Produkte halten, die mit „0,0% Alkohol“ gekennzeichnet sind. Diese müssen weniger als 0,05% Alkohol enthalten.
Bei Nullkohol verkaufen wir sowohl Getränke mit 0,0% Alkohol als auch solche mit <0,5% Alkohol. Um dir die Auswahl zu erleichtern, kennzeichnen wir unsere Nullkohole entsprechend.
Wenn dich das Thema interessiert: Wir haben uns die Mühe gemacht, dieses komplexe Thema mal verständlich aufzuarbeiten und mit Quellen zu unterfüttern. In unserem Blogartikel erfährst du mehr.

Der wichtigste Unterschied:

  • Alkoholfreier Wein wird aus klassischem Wein hergestellt, dem der Alkohol entzogen wurde.
  • Proxy Wein wird von Grund auf neu entwickelt – Es braucht keinen klassischen Wein als Basis.

Ein Proxy will nicht „Wein ohne Alkohol“ sein, sondern eine eigenständige Getränkekategorie, aber mit ähnlicher Funktion beim Essen oder in geselligen und feierlichen Momenten.

Mehr dazu:

Getränke-Wissen (23)

Alkoholfreier Secco bietet eine dezente Perlage und einen leichten, fruchtigen Charakter.

Alkoholfreier Sparkling Wine (Schaumwein) hingegen hat eine kräftigere Kohlensäure und ein Mundgefühl, das dem klassischen Sekt sehr nahekommt.

Beide Varianten werden durch schonende Entalkoholisierung hergestellt, wobei der Alkohol bei niedrigen Temperaturen entfernt wird, um die feinen Aromen zu bewahren. So können sowohl Seccos als auch Sparkling-Weine ein komplexes Aromaprofil aufweisen.

Häufig sind aber die Seccos süßer gehalten, das ist aber kein Gesetz.

Es sei aber auch gesagt, dass manche Hersteller die Bezeichnung Secco vergeben, da sie besser klingt. So finden sich immer wieder Produkte, die als Secco bezeichnet werden, obwohl sie eigentlich Sparkling-Weine sind.

Du erkennst aber am Verschluss der Flasche ob mehr oder weniger Prickeln enthalten ist:
Ist ein Schraubverschluss auf der Flasche hat er in der Regel nicht so viel Kohlensäure, da Schraubverschlüsse nicht für den hohen Druck ausgelegt sind. Sekt oder eben Sparklings haben einen Korken, da dieser sich dafür eignet dem hohen Druck in der Flasche standzuhalten.

Es ist ein Begriff aus der Weinsprache, der für ein spezielles Holzfass aus Eichenholz steht. Barriqueweine sind also Weine die „im Holz“ ausgebaut wurden. Die Dauben (Bretter) der Weinfässer werden zum biegen flambiert/verkohlt. So entstehen ausgeprägte Aromen im Wein: wie Vanille-, Karamell- oder Honignoten.

Zudem werden die Weine durch die Holzfässer ein kleines bisschen mehr Oxidation ausgesetzt und durch das Holz erhält der Wein mehr Gerbstoffe (Tanine).
In einigen Fällen wird statt eines Fasses aus Eichenholz auch einfach entsprechendes Holz mit in den Weintank gegeben, um die charakteristische Barriquenote zu erzeugen.

Unsere alkoholfreien Weine aus dem Holzfass findest du hier.

Das Bouquet ist ein Begriff, um die Geruchsaromen eines Weins zu beschreiben – genauer gesagt die Gesamtheit des Dufteindrucks. Der Begriff stammt aus dem französischen und bedeutet (Blumen-)Strauß. In der Weinsprache spricht man von Bouquet (oder auch Bukett) wenn der Wein eine Vielzahl von intensiven Geruchsaromen aufweist – also einen ganzen „Blumenstrauß“ an verschiedenen Gerüchen. Solche Bouquetweine sind besonders zum puren Genuss (also solo) geeignet. Als Essensbegleitung sind sie manchmal schwierig, da sie mit ihrer intensiven Aromatik vom Essen ablenken können oder es gar dominieren und im schlimmsten Fall nicht dazu passen. – Es ist also ein Genusswein für die Couch, die Terrasse oder eine Party. Dann aber dafür um so genialer.

Nullkohole sind eine Wortkreation aus Null Alkohol: bewusst ohne „A“.
Ein Nullkohol (Plural: Nullkohole) ist ein alkoholfreies Getränk, das sich im Trinkanlass und im Genussverhalten an alkoholhaltigen Pendants orientiert.

Oft gibt es ein direktes Gegenstück, etwa bei Wein, Schaumwein oder Spirituosen. Es existieren aber auch eigenständige Getränke ohne klassisches Pendant. Allen Nullkoholen gemeinsam ist: Sie sind feierliche Alternativen zu Alltagsgetränken wie Limo, Saft, Tee oder Wasser.

Nullkohole sind vielschichtig, sind hochwertig und in der Regel nicht übermäßig süß. Sie sollen alkoholfreien Genuss bieten und dabei auch optisch etwas hermachen.

Beim gleichnamigen Premium-GetränkefachhändlerNullkohol“ werden diese Getränke sorgfältig kuratiert.

Aus der Vielzahl der Produkte am Markt schaffen es nur jene ins Sortiment, die in Geruch, Geschmack und Qualität wirklich überzeugen können (und zwar nicht nur uns, sondern auch unsere Testgruppen). Dazu haben wir bereits mehr als 600 Nullkohole getestet.
Regionalität spielt ebenfalls eine Rolle. So versuchen wir in jeder Rubrik entsprechend gute Produkte zu finden, die in räumlicher Nähe liegen (ca. 80% im Umkreis von 70 km) und können bisher auf den Import von Nullkoholen verzichten.

Der Begriff Nullkohole ist ein Überbegriff für alkoholfreie Genussgetränke wie:

Übrigens: Auch alkoholfreie Biere zählen zu den Nullkoholen, selbst wenn sie aktuell nicht Teil unseres Sortiments sind.

Kurz gesagt:

Nullkohole sind der Gamechanger für alle, die auf Alkohol verzichten wollen, aber nicht auf guten Geschmack.

Ja, erfreulicher Weise gibt es echten alkoholfreien Glühwein, der aus entalkoholisiertem Wein hergestellt wird. 🙂
Anders als Punsch basiert er nicht auf Fruchtsaft, sondern auf Wein, dem der Alkohol schonend entzogen wurde. Dadurch schmeckt er weniger süß und behält den typischen Glühweingeschmack mit Zimt, Nelken und Orangenschale.

Wenn du also Glühwein genießen möchtest, ohne Alkohol, aber mit vollem Aroma, ist alkoholfreier Glühwein die perfekte Wahl.
Bei uns findest du alkoholfreien Glühwein – sowohl in rot, als auch in weiß.

Der FAIR’N GREEN-Standard wurde für nachhaltigen Weinbau entwickelt. Dieser Standard soll die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft, speziell im Weinbau, messbar machen. Er schreibt vor, dass jedes Weingut Prozesse etabliert, um seine gesamte Betriebsführung, im Rahmen einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsbetrachtung, stetig zu verbessern. Betrachtet wird dabei die gesamte Prozesskette, von der Arbeit im Weinberg, über die Kellerwirtschaft bis hin zur Vermarktung. Mehr Infos

Kurze Antwort: Nein, alkoholfreier Wein ist absolut nicht dasselbe wie Traubensaft.
Traubensaft ist süß – alkoholfreier Wein zum Teil richtig trocken!
Traubensaft ist nicht gerade vielschichtig und komplex, das liegt daran, dass er unfermentiert bleibt, während alkoholfreier Wein den vollständigen Fermentationsprozess durchläuft, bei dem komplexe Aromen entstehen. Erst danach wird der Alkohol entzogen, sodass der charakteristische Geschmack des Weins erhalten bleibt.
Mehr Details dazu findest du in unserem Blogartikel: Entalkoholisierter Wein ist nicht Traubensaft.

Proxys und entalkoholisierte Weine enthalten beide Polyphenole und Antioxidantien, die zahlreiche gesundheitliche Vorteile bieten:

  • Förderung der Herz-Kreislauf-Gesundheit: Polyphenole und Flavonoide können die Blutfettwerte verbessern, den Blutdruck regulieren und Entzündungen reduzieren.
  • Entzündungshemmende Wirkung: Diese Antioxidantien verringern oxidativen Stress und schützen vor chronischen Krankheiten wie Arteriosklerose und Herzkrankheiten.
  • Allgemeiner gesundheitlicher Nutzen: Polyphenole senken das Risiko von chronischen Erkrankungen und stärken das Immunsystem.

Proxys enthalten oft Zutaten wie grünen Tee, Kräuter oder andere pflanzliche Extrakte, die zusätzliche gesundheitliche Vorteile bieten können. Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass Proxys in der Regel einen höheren Zuckergehalt haben – besonders bei süßeren Varianten, die aus Fruchtextrakten oder Sirupen bestehen. Der Zuckergehalt kann den gesundheitlichen Nutzen im Vergleich zu entalkoholisierten Weinen, die in der Regel weniger Zucker enthalten, abschwächen.

Ein weiterer Unterschied: Fermentation kommt nur in einigen Proxys vor, was bedeutet, dass nicht alle Proxys die zusätzlichen Vorteile von fermentierten Zutaten wie Kombucha bieten. Weine hingegen sind immer das Ergebnis eines Fermentationsprozesses.

Entalkoholisierte Rotweine enthalten zudem Resveratrol. Dieses bekannte Antioxidans, das vor allem in der Haut von roten Trauben vorkommt, wird in entalkoholisierten Weinen weitgehend erhalten. Es hat entzündungshemmende Eigenschaften und könnte das Risiko von Herzkrankheiten verringern.

Sind Proxys gesünder als entalkoholisierter Wein?

Es lässt sich nicht pauschal sagen, ob Proxys oder entalkoholisierte Weine gesünder sind. Wenn wir die uns bekannten Punkte betrachten, liegt die Tendenz etwas zu Gunsten des entalkoholisierten Produkts. Aber das ist vermutlich marginal und zu vernachlässigen.

Gesichert scheint jedenfalls: Beide Alternativen sind deutlich besser für die Gesundheit als Getränke mit Alkohol.

Insgesamt würden wir sagen: Ob Proxy oder alkoholfreier Wein – Nimm das worauf du Lust hast!

Wenn du den Geschmack und die Vorteile von Wein suchst, jedoch auf Alkohol verzichten möchtest, ist entalkoholisierter Wein eine gute Wahl. Wenn du nach einer kreativen Alternative suchst, die ganz ohne Weinproduktion auskommt, könnten Proxys die richtige Wahl für dich sein.

Mehr zum Thema:

Nicht, wenn du sie als Shot konsumieren willst. Denn Shots werden in der Regel wegen des Alkohols und der Wirkung eben jenes getrunken. Nicht aber wegen des Geschmacks. Also wenn du vor hast dich zu betrinken, machen alkoholfreie Spirituosen keinen Sinn.
ABER Spirituosen werden eben nicht nur ge-ext, sondern auch als Zutat von Drinks verwendet.
Cocktails und Longdrinks, die lediglich aus Säften und Limos bestehen sind süß und flach – und somit meist recht langweilig.
Spirituosen bringen eine weitere Dimension in deinen gemixten DrinkHerbe, Würze, Kräuter und echte Destillationsaromen – also weitere Geschmacksnoten.
Das gilt auch für alkoholfreie Spirituosen. Sie bringen Tiefe und Vielschichtigkeit in deinen Cocktail und heben deinen Drink auf ein neues Level. Das Geschmackserlebnis ist einfach spannender als nur Saft und Limo.
Um die Eingangsfrage zu beantworten: Wenn du deine Cocktails und Longdrinks auf ein neues Level heben willst, macht es auf jeden Fall Sinn, deine Bar mit ein paar alkoholfreien Spirituosen zu bereichern.

Es geht hier nicht um das Obst an sich, sondern um die Bewirtschaftung der Obstwiesen. Das Qualitätssiegel „Schwäbisches WiesenObst“ steht für nachhaltig angebaute, hochstämmige Obstbäume, die Artenvielfalt und traditionelles Handwerk bewahren. Dabei werden alte, tief verwurzelten Obstbäume auf weitläufigen Wiesen kultiviert und so die Biodiversität unterstützt und so eine nachhaltige Landwirtschaft gefördert.

95% der entalkoholisierten Produkte auf dem Markt schmecken nicht. Warum sind die von Nullkohol dann aber richtig gut?

Weil wir nach Produkten suchen, bei denen die Winzer weiter denken und „die Extrameile“ gehen!
In der Regel wird ein Wein zum Entalkoholisieren genommen, von dem der Produzent viel übrig hat (Oft ist das auch nicht der beste Wein, sondern der, der sich eben nicht gut vermarktet.). Dann die Vakuumdestillation drauf und gut ist – Nein, so kann das nichts werden! Denn es bedarf viel mehr als das.
Wenn ein Winzer es ernst meint, plant er die Entalkoholisierung schon im Weinberg – erntet zu anderen Zeitpunkten und reduziert die Trauben, damit die Grundweine möglichst säurearm und kräftig sind. Tja und dann gibt es beim Ausbau noch einiges zu beachten – Stichwort kühle Gärung etc.
Tja und dann darf nach der Entalkoholisierung gerne noch ein Verfahren draufgesetzt werden, mit dem die Aromen (die am Alkohol gebunden sind) zurückgewonnen werden – die Aromarückgewinnung. Mehr dazu findest du hier
Die allerwenigsten Produzenten machen das alles. Und daher sind Nullkohole, die richtig gut, sortentypisch und aromatisch schmecken so schwer zu finden. Und genau das ist unsere Mission! Bei Nullkohol kannst du dir sicher sein ausnahmslos gute Nullkohole zu bekommen!

Der Preisunterschied ergibt sich aus dem zusätzlichen Prozess der Entalkoholisierung, der mehr Aufwand und spezielle und kostenintensive Technologien und Know-how erfordert. Ein entalkoholisierter Wein durchläuft alle Schritte der herkömmlichen Weinherstellung und wird anschließend entalkoholisiert. Diese zusätzlichen Produktionsschritte, kombiniert mit der Herausforderung, den Geschmack zu bewahren, treiben den Preis hoch.
Zudem geht bei der Entfernung des Alkohols etwa 15-20 % der Menge verloren, was die Kosten weiter erhöht.
Mehr dazu findest du in unserem Blogartikel zu dem Thema.


Das Wort stammt vom lateinischen adstringere und bedeutet zusammenziehen (Wikipedia). Das trifft es auch sehr gut, denn die Adstringenz ist das Gefühl, dass man bei manchen Getränken – besonders oft bei Rotweinen – auf der Zunge hat. Du kennst diese Empfindung sicherlich auch – nämlich dieses zusammenziehende, austrocknende, raue Gefühl im Mundraum. Die einen lieben es, die anderen hassen es.
Es entsteht durch die Gerbstoffe im Getränk – insbesondere von Polyphenolen wie Tanninen. Diese reagieren mit Proteinen in der Mundschleimhaut und erzeugen dieses Gefühl. Bei Weinen kommen die Gerbstoffe vor allem aus der Schale der Weintrauben-Beeren. Das ist auch der Grund warum man die Adstringenz in erster Linie bei Rotweinen und nicht bei Weißweinen wahrnimmt. Denn bei Rotweine werden anders hergestellt als Weißweine. Bei Rotweinen bleiben die Schalen länger in der Maische (dem Gemisch aus Fruchtfleisch, Traubenkernen, Schalen und Saft) als beim Weißwein. So gehen können mehr Gerbstoffe in den Wein übergehen, wodurch Rotweine häufiger das adstringierende Erlebnis mit sich bringen.

„Alkoholfrei“ bedeutet, dass ein Getränk gemäß der gesetzlichen Grenzen null Alkohol enthält. Null Alkohol heißt dabei nicht 0,0%, sondern weniger als 0,5%. Ein Getränk, das diesen Grenzwert einhält, darf als „alkoholfrei“ oder „0% Alkohol“ bezeichnet werden. Der Gesetzgeber wollte damit erreichen, dass sich die Verbraucher sich sicherer fühlen, da auf dem Getränk nicht nur alkoholfrei steht, sondern darin wirklich nur weniger als 0,5 %-Vol. enthalten ist. Unserer Erfahrung nach führt diese Regelung aber leider genau zum Gegenteil – nämlich zu Verunsicherung der Verbraucher: „Was, da ist ja noch Alkohol drinnen? Dann lieber nicht.“ Was kaum einer weiß: in Backwaren, Fertigsuppen, Kinderpingui, Obst, Säften und vielen Alltagsprodukten mehr steckt oft sogar mehr als in entalkoholisierte Wein – nur ist der Alkohol dort nicht deklarierungspflichtig.
Wenn du sichergehen möchtest, dass dein Getränk wirklich null Alkohol enthält, solltest du dich an Produkte halten, die mit „0,0% Alkohol“ gekennzeichnet sind. Diese müssen weniger als 0,05% Alkohol enthalten.
Bei Nullkohol verkaufen wir sowohl Getränke mit 0,0% Alkohol als auch solche mit <0,5% Alkohol. Um dir die Auswahl zu erleichtern, kennzeichnen wir unsere Nullkohole entsprechend.
Wenn dich das Thema interessiert: Wir haben uns die Mühe gemacht, dieses komplexe Thema mal verständlich aufzuarbeiten und mit Quellen zu unterfüttern. In unserem Blogartikel erfährst du mehr.

Der Unterschied liegt im Ausgangsprodukt:

  • Glühwein basiert auf Wein, der mit Gewürzen verfeinert wird.
  • Punsch wird meist aus Fruchtsäften (z. B. Trauben- oder Apfelsaft) hergestellt und enthält daher deutlich mehr Zucker.

Alkoholfreier Glühwein wird also nicht aus Saft, sondern aus entalkoholisiertem Wein hergestellt. Dadurch schmeckt er deutlich weniger süß als Punsch und behält die typischen Weinaromen und Gewürznoten eines klassischen Glühweins.

Wer also einen erwachsenen, weniger süßen Geschmack sucht, der echtem Glühwein nahe kommt, sollte zu alkoholfreiem Glühwein aus entalkoholisiertem Wein greifen.

So erhältst du den vollen Glühweingeschmack – nur ohne Alkohol.

Fruitys sind in der Regel Proxys – Proxys aber nur unter gewissen Umständen Fruitys.
Das heißt Fruitys sind eine Unterkategorie der Proxys.

Ein Proxy ist ein eigenständig entwickeltes alkoholfreies Getränk (siehe dazu auch: Was sind Proxys?). Proxys (oder Proxies) sind eine eigenständige Getränkekategorie, aber mit ähnlicher Funktion wie (alkoholfreier) Wein und Sekt – Sie dienen als Essensbegleiter oder als etwas Besonderes in geselligen und feierlichen Momenten.

Das trifft alles auch auf Fruitys zu. Doch während Proxys verschiedenste Grundlagen haben können (Tees, Kombucha, Kefir, Säfte oder auch entalkoholisierter Wein, der veredelt wurde), besteht die Basis für Fruitys aus Fruchtsäften. Diese können aber durchaus sehr besonders sein und beispielsweise aus sehr alten Obstsorten oder Kombinationen von Früchten bestehen, die untypisch sind.

Diese Fruchtsaftbasis wird dann in der Regel durch Gewürze, Kräuter- und Blüten-Auszüge und teilweise Destillaten, Essigen oder ähnlichem weiter veredelt. So wird ein feierlicher Proxy komponiert, der auf Früchten basiert – ein Fruity.

Mehr zum Thema:

Es gibt vier Weinfarben: Weißweine, Rotweine, Rosés und Orange-Weine. Orange-Wein ist weniger bekannt und entsteht aus grünen bzw. gelben Trauben, die mit Schale und Kernen vergoren werden. Dadurch enthält mehr Tannine und Farbstoffe und bekommt eine dunkelgelbe bis orangene Farbe und ist etwas trüber. Es ist quasi ein Weißwein, der wie Rotwein hergestellt wird.
Orangeweine sind meist aufwendiger und werden in der Regel im gehobenen Preissegment angeboten.
Orange-Weine präsentieren sich sehr unterschiedlich in Geschmack, Geruch und auch Farbe. Teilweise schmecken sie auch sehr außergewöhnlich und können etwas gewöhnungsbedürftig sein.
Unser Orange-Wein ist intensiv und auch etwas abenteuerlich, aber man gewöhnt sich schnell an den Geschmack dieses spannenden Tropfens, der erst nach 22 Monaten Maischegährung im Barrique in die Flasche kam.


Zuckerkulör (oder auch Zuckercouleur) ist eine braune bis schwarze Lebensmittelfarbe, die in Europa als Lebensmittelzusatzstoff (E150) für zahlreiche Lebensmittel zugelassen ist. Zuckerkulör wird durch Karamellisierung hergestellt und schmeckt bitter. Er wird zum Färben von Getränken wie Malzbier, Whisky, Alkopops, Rum, Limonaden wie Cola und Ginger Ale, sowie für Marmeladen, Wurst, Fertigsoßen, Essig und Süßwaren verwendet. Zuckercouleure gelten als gesundheitlich unbedenklich.

Das Verfahren – ist nur ein Teil der Antwort. Und zwar nicht der Teil bei dem der Alkohol entzogen wird. Das ist auch beim Großteil unserer Weine: die vorwiegend verwendete Vakuumdestillation. Aber dabei gehen mit dem Geschmacksträger Alkohol auch Aromen verloren. Und das bedeutet in der Regel, dass der Wein danach nicht mehr nach Viel schmeckt. 🙁

Wie kann man das ändern?

Zum einen braucht man als Grundlage einen sehr kraftvollen Ausgangswein – da reicht es nicht Restbestände zu nehmen, von denen gerade viel da ist.

Zum zweiten ist ein Verfahren notwendig mit dem man wieder Aromen in den entalkoholisierten Wein bekommt.
– Entweder durch künstliche oder natürliche Zusätze, wie Säfte, Destillate, Blüten- oder Kräuterauszüge. Oder aber
– durch die Aromarückgewinnung. Dabei werden die Aromen, die am entzogenen Alkohol hängen eingefangen und dem entalkoholisierten Wein wieder zurückgegeben. Das ist aufwendig und teuer – aber das ist es Wert! Denn so bekommt man wieder einen Wein samt sortentypischer Fermentationsnoten und gutem Geschmack!

Und als drittes: Die wenigsten Winzer produzieren entalkoholisierten Wein mit Leidenschaft. Wenn ein Winzer es ernst meint, beginnt seine Planung schon im Weinberg. Denn schon hier müssen die Trauben für entalkoholisierten Wein anders behandelt werden. Das machen aber die allerwenigsten.

Wir suchen Produkte, bei denen diese Punkte auch beherzigt und umgesetzt wurden. Daher unterscheidet sich unser Portfolio so stark von anderen Anbietern.

Wenn dich das Thema genauer interessiert, schau doch mal auf unserem Youtube-Kanal vorbei. Dort findest du Interviews mit Winzern, die qualitativ hochwertigen alkoholfreien Wein herstellen.

Die Hersteller haben anfangs vorsichtige Annahmen getroffen. Mittlerweile wächst die Erfahrung der Winzer und sie tasten sich stetig immer weiter nach oben. Die kürzesten Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) die wir bisher gesehen haben liegen bei knapp 2 Jahren (ab Abfüllung). Es gibt aber viele Hersteller, die das MHD schon deutlich länger angeben. Unsere längsten MHDs haben derzeit 5 Jahre – und MHD bedeutet nicht, dass der Wein danach ungenießbar ist (siehe hierzu unseren Blogartikel). Wir haben mit einem auf alkoholfreie Weine spezialisierten Hersteller gesprochen, der mittlerweile 4 Jahre und mehr angibt und dessen Erfahrung zeigte, dass die Produkte sogar über die Jahre an Tiefgang und Charakter gewannen und besser schmecken, als wenn sie zu jung getrunken werden – insbesondere auch, da die Säure dann nicht mehr so spitz wirkt.

Mehr zu dem Thema findest du in diesem Blogartikel.

Alkoholfreier Wein (genauer gesagt: entalkoholisierter Wein) kann dem klassischen Wein schon sehr nahe kommen. Gleich wird er aber nie schmecken. Das kann man aber wohl auch nicht erwarten, wenn man den zweitgrößten Bestandteil (nach dem Wasser) herausnimmt und nicht ersetzt. Das ist ja bei jedem anderen Produkt oder Essen genauso. Beim Wein sind es immerhin etwa 12% Alkohol und dieser hat neben seiner Funktion als Geschmacksträger auch einen Eigengeschmack. Dieser Eigengeschmack (übrigens süßlich) und der „Druck“ des Alkohols fehlt dem alkoholfreien Wein. Zudem hat klassischer Wein eine etwas höhere Viskosität (also die Zähflüssigkeit). Im Mund fühlt sich der entalkoholisierte Wein daher flüssiger an (seine Textur ist anders) und es bilden sich am Glas auch keine „Fenster“ beim Schwenken des Weins.

Auch wenn alkoholfreier Wein einst ein klassischer Wein war und er die geschmackliche Stilistik recht gut beibehalten kann, muss man entalkoholisierten Wein daher als eigenständige Kategorie ansehen, die sich in Sensorik und Geschmack leicht vom alkoholischen Wein unterscheidet. Nichts desto trotz kann er richtig gut schmecken! Nur halt nicht genau gleich.

Aus der mittlerweile riesigen Anzahl an Nullkoholen auf dem Markt, wählen wir die für Nullkohol.de aus, die besonders gut sind (in Geruch und Geschmack). Denn dass die alkoholfreien Pendants gut schmecken, ist bisher erst bei wenigen alkoholfreien Produkten der Fall. Die meisten entalkoholisierten Weine schmecken leider recht süß, da die Hersteller versuchen die typische alkoholfreie Note (generisch süß und sauer mit Käsfuß) durch Zucker oder Traubenmost zu kaschieren. Das klappt auch ganz gut mit Kohlensäure oder am besten beidem – der Grund warum man verhältnismäßig viele Seccos und Sparklings im alkoholfreien Segment findet.

Die wenigen Ausnahmen an alkoholfreien Weinen, die wir für Nullkohol auswählen, sind also die herausragenden Produkte, die es über unsere enorm hohe Messlatte geschafft haben. Es handelt sich aber dennoch um eine eigenständige Produktkategorie, also ein anderes Produkt als das Pendant mit Alkohol. Man gewöhnt sich aber schnell an diese neue etwas leichtere und feinere Geschmackswelt – Und nicht wenige wollen danach nicht mehr zu klassischem Wein zurück.

Das alles gilt ebenso für alkoholfreie Sekt-Alternativen, sogenannten Sparklings. Alkoholfreier Sekt ist im Prinzip nichts anderes als alkoholfreier Wein, dem Kohlensäure zugeführt wird. Mehr dazu findest du hier.

Traubensaft ist süß und extrem fruchtig – ein Fruchtsaft eben. Außerdem darf er bis zu 1,0 %Vol an Alkohol haben ohne dass etwas draufstehen muss.
Entalkoholisierter (=alkoholfreier) Wein war einst ein klassischer Wein mit Alkohol. D.h. er hat eine Gährung hinter sich und damit auch die Fermentationsaromen erhalten.
Der Fruchtzucker wurde in Alkohol umgewandelt, der dann entzogen wurde. Daher ist alkoholfreier Wein nicht so süß, sofern der Hersteller einen guten Nullkohol erzeugte. Leider scheitern viele Hersteller daran, einen hochwertigen entalkoholisierten Wein zu erzeugen und versuchen die entstandenen Kochnoten und die dominierende Säure durch Zucker und Kohlensäure zu kaschieren. Dadurch sind viele Produkte auf dem Markt leider doch sehr süß – wenn auch nicht so süß wie Traubensaft.
Aber wenn die Hersteller ihr Handwerk verstehen und beim Grundwein auf Premiumqualität Wert legen und den Wein speziell für die spätere Entalkoholisierung an- und ausbauen, dann können richtig gute alkoholfreie Weine entstehen – und diese Nullkohole suchen und finden wir.

Mehr zu dem Thema findest du in unserem Blogartikel und auf YouTube

Es gibt verschiedene Verfahren, um den Wein vom Alkohol zu befreien, wie die Umkehrosmose, das Verfahren der Schleuderkegelkolonne und die Vakuumdestillation. Das gängigste Verfahren ist die Vakuumdestillation. Dabei wird der Wein unter ein Vakuum gesetzt und so der Siedepunkt gesenkt. Es reicht dann den Wein auf ca 30-40°C zu erwärmen. Bei dieser Temperatur verdampft der Alkohol dann bereits. So kann der Alkohol viel schonender entfernt werden, da keine starke Erwärmung nötig ist.

Aber damit bekommt man nur den Alkohol aus dem Wein. Das macht aber noch keinen guten Nullkohol. Damit er schmeckt bedarf es etwas mehr – Und das suchen wir!

Wusstest du, dass das Verfahren schon seit über 100 Jahren eingesetzt wird um Wein zu entalkoholisieren?

Marke und Werte (6)

Nullkohole sind eine Wortkreation aus Null Alkohol: bewusst ohne „A“.
Ein Nullkohol (Plural: Nullkohole) ist ein alkoholfreies Getränk, das sich im Trinkanlass und im Genussverhalten an alkoholhaltigen Pendants orientiert.

Oft gibt es ein direktes Gegenstück, etwa bei Wein, Schaumwein oder Spirituosen. Es existieren aber auch eigenständige Getränke ohne klassisches Pendant. Allen Nullkoholen gemeinsam ist: Sie sind feierliche Alternativen zu Alltagsgetränken wie Limo, Saft, Tee oder Wasser.

Nullkohole sind vielschichtig, sind hochwertig und in der Regel nicht übermäßig süß. Sie sollen alkoholfreien Genuss bieten und dabei auch optisch etwas hermachen.

Beim gleichnamigen Premium-GetränkefachhändlerNullkohol“ werden diese Getränke sorgfältig kuratiert.

Aus der Vielzahl der Produkte am Markt schaffen es nur jene ins Sortiment, die in Geruch, Geschmack und Qualität wirklich überzeugen können (und zwar nicht nur uns, sondern auch unsere Testgruppen). Dazu haben wir bereits mehr als 600 Nullkohole getestet.
Regionalität spielt ebenfalls eine Rolle. So versuchen wir in jeder Rubrik entsprechend gute Produkte zu finden, die in räumlicher Nähe liegen (ca. 80% im Umkreis von 70 km) und können bisher auf den Import von Nullkoholen verzichten.

Der Begriff Nullkohole ist ein Überbegriff für alkoholfreie Genussgetränke wie:

Übrigens: Auch alkoholfreie Biere zählen zu den Nullkoholen, selbst wenn sie aktuell nicht Teil unseres Sortiments sind.

Kurz gesagt:

Nullkohole sind der Gamechanger für alle, die auf Alkohol verzichten wollen, aber nicht auf guten Geschmack.

Der FAIR’N GREEN-Standard wurde für nachhaltigen Weinbau entwickelt. Dieser Standard soll die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft, speziell im Weinbau, messbar machen. Er schreibt vor, dass jedes Weingut Prozesse etabliert, um seine gesamte Betriebsführung, im Rahmen einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsbetrachtung, stetig zu verbessern. Betrachtet wird dabei die gesamte Prozesskette, von der Arbeit im Weinberg, über die Kellerwirtschaft bis hin zur Vermarktung. Mehr Infos

Es geht hier nicht um das Obst an sich, sondern um die Bewirtschaftung der Obstwiesen. Das Qualitätssiegel „Schwäbisches WiesenObst“ steht für nachhaltig angebaute, hochstämmige Obstbäume, die Artenvielfalt und traditionelles Handwerk bewahren. Dabei werden alte, tief verwurzelten Obstbäume auf weitläufigen Wiesen kultiviert und so die Biodiversität unterstützt und so eine nachhaltige Landwirtschaft gefördert.

Vom Alkoholgehalt her sind die Produkte bedenkenlos auch von Personen unter 16 Jahren trinkbar, theoretisch selbst von Kleinkindern. Aber obwohl die Nullkohole alle alkoholfrei sind, so erinnern sie doch großteils sehr stark an ihre alkoholhaltigen Pendants. Daher halten wir uns an die Empfehlungen des Verbraucherschutzes. Danach sollen Kinder und Jugendliche nicht zu früh an den Geschmack von alkoholischen Produkten herangeführt werden. Denn wenn sie sich an den Geschmack gewöhnt haben, ist die Einstiegshürde geringer. So möchten wir unseren Beitrag dazu leisten frühzeitigen Alkoholmissbrauch vorzubeugen. Mehr zu dem Thema: umfangreicher Artikel mit Quellenlinks auf unserem Blog oder auch auf der Seite der Verbraucherzentrale.

95% der entalkoholisierten Produkte auf dem Markt schmecken nicht. Warum sind die von Nullkohol dann aber richtig gut?

Weil wir nach Produkten suchen, bei denen die Winzer weiter denken und „die Extrameile“ gehen!
In der Regel wird ein Wein zum Entalkoholisieren genommen, von dem der Produzent viel übrig hat (Oft ist das auch nicht der beste Wein, sondern der, der sich eben nicht gut vermarktet.). Dann die Vakuumdestillation drauf und gut ist – Nein, so kann das nichts werden! Denn es bedarf viel mehr als das.
Wenn ein Winzer es ernst meint, plant er die Entalkoholisierung schon im Weinberg – erntet zu anderen Zeitpunkten und reduziert die Trauben, damit die Grundweine möglichst säurearm und kräftig sind. Tja und dann gibt es beim Ausbau noch einiges zu beachten – Stichwort kühle Gärung etc.
Tja und dann darf nach der Entalkoholisierung gerne noch ein Verfahren draufgesetzt werden, mit dem die Aromen (die am Alkohol gebunden sind) zurückgewonnen werden – die Aromarückgewinnung. Mehr dazu findest du hier
Die allerwenigsten Produzenten machen das alles. Und daher sind Nullkohole, die richtig gut, sortentypisch und aromatisch schmecken so schwer zu finden. Und genau das ist unsere Mission! Bei Nullkohol kannst du dir sicher sein ausnahmslos gute Nullkohole zu bekommen!

Das Verfahren – ist nur ein Teil der Antwort. Und zwar nicht der Teil bei dem der Alkohol entzogen wird. Das ist auch beim Großteil unserer Weine: die vorwiegend verwendete Vakuumdestillation. Aber dabei gehen mit dem Geschmacksträger Alkohol auch Aromen verloren. Und das bedeutet in der Regel, dass der Wein danach nicht mehr nach Viel schmeckt. 🙁

Wie kann man das ändern?

Zum einen braucht man als Grundlage einen sehr kraftvollen Ausgangswein – da reicht es nicht Restbestände zu nehmen, von denen gerade viel da ist.

Zum zweiten ist ein Verfahren notwendig mit dem man wieder Aromen in den entalkoholisierten Wein bekommt.
– Entweder durch künstliche oder natürliche Zusätze, wie Säfte, Destillate, Blüten- oder Kräuterauszüge. Oder aber
– durch die Aromarückgewinnung. Dabei werden die Aromen, die am entzogenen Alkohol hängen eingefangen und dem entalkoholisierten Wein wieder zurückgegeben. Das ist aufwendig und teuer – aber das ist es Wert! Denn so bekommt man wieder einen Wein samt sortentypischer Fermentationsnoten und gutem Geschmack!

Und als drittes: Die wenigsten Winzer produzieren entalkoholisierten Wein mit Leidenschaft. Wenn ein Winzer es ernst meint, beginnt seine Planung schon im Weinberg. Denn schon hier müssen die Trauben für entalkoholisierten Wein anders behandelt werden. Das machen aber die allerwenigsten.

Wir suchen Produkte, bei denen diese Punkte auch beherzigt und umgesetzt wurden. Daher unterscheidet sich unser Portfolio so stark von anderen Anbietern.

Wenn dich das Thema genauer interessiert, schau doch mal auf unserem Youtube-Kanal vorbei. Dort findest du Interviews mit Winzern, die qualitativ hochwertigen alkoholfreien Wein herstellen.

Proxys (6)

In der Regel sind Proxys alkoholfrei oder enthalten maximal 0,5% vol. Alkohol (gesetzliche Grenze für „alkoholfrei“ in Deutschland).

Da manche Proxys auf fermentierten Zutaten wie Kombucha oder Wasserkefir basieren, können minimale Restalkoholwerte entstehen.

Gleiches gilt für Fruchsaftkomponenten, da auch diese minimalen Restalkohol enthalten können.

Es gibt aber auch viele Proxys/Fruitys die 0,0% vol enthalten.

Mehr dazu:

Davon ist auszugehen, denn Proxys enthalten keinen oder kaum Alkohol und meist weniger Zucker als klassische Softdrinks.
Sie vermeiden also die bekannten Auswirkungen von Alkohol – ebenso wie entalkoholisierter Wein. Allerdings haben Proxys häufig etwas mehr Zucker als alkoholfreier Wein.

Mehr zum Thema:

Der Trend zu alkoholfreien Alternativen wächst stark – besonders in Gastronomie und Fine Dining. Gründe dafür sind:

  • Health-Conscious Lifestyle
  • „Sober Curious“-Bewegung
  • Wunsch nach hochwertigen alkoholfreien Optionen
  • Genuss ohne Promille
  • Bessere Speisenbegleitung als klassische Softdrinks
  • Nüchterne Speisenbegleitung: Beim Fine Dining kannst du dich auch nach dem 5. Gang inklusive Getränk noch aufs Essen konzentrieren.

Proxys schließen die Lücke zwischen Wasser und entalkoholisiertem Wein.

Ein Proxy will nicht „Wein ohne Alkohol“ sein, sondern eine eigenständige Getränkekategorie, aber mit ähnlicher Funktion beim Essen oder in geselligen und feierlichen Momenten. Genau deshalb ist diese Getränkekategorie auch sehr beliebt bei Menschen, die nie begonnen haben alkoholhaltige Getränke zu konsumieren: Wer den Alkoholgeschmack nicht mag, ist bei Proxys genau richtig.

Mehr zum Thema:

Fruitys sind in der Regel Proxys – Proxys aber nur unter gewissen Umständen Fruitys.
Das heißt Fruitys sind eine Unterkategorie der Proxys.

Ein Proxy ist ein eigenständig entwickeltes alkoholfreies Getränk (siehe dazu auch: Was sind Proxys?). Proxys (oder Proxies) sind eine eigenständige Getränkekategorie, aber mit ähnlicher Funktion wie (alkoholfreier) Wein und Sekt – Sie dienen als Essensbegleiter oder als etwas Besonderes in geselligen und feierlichen Momenten.

Das trifft alles auch auf Fruitys zu. Doch während Proxys verschiedenste Grundlagen haben können (Tees, Kombucha, Kefir, Säfte oder auch entalkoholisierter Wein, der veredelt wurde), besteht die Basis für Fruitys aus Fruchtsäften. Diese können aber durchaus sehr besonders sein und beispielsweise aus sehr alten Obstsorten oder Kombinationen von Früchten bestehen, die untypisch sind.

Diese Fruchtsaftbasis wird dann in der Regel durch Gewürze, Kräuter- und Blüten-Auszüge und teilweise Destillaten, Essigen oder ähnlichem weiter veredelt. So wird ein feierlicher Proxy komponiert, der auf Früchten basiert – ein Fruity.

Mehr zum Thema:

Proxys – Die neue Generation alkoholfreier Alternativen

Ein Proxy ist ein eigenständig entwickeltes alkoholfreies Getränk, das als stilvolle Alternative zu Wein oder anderen alkoholischen Getränken dient. Der Begriff „Proxy“ bedeutet „Stellvertreter“ – das Getränk übernimmt also die Rolle eines Weins oder Sektes, ohne einer zu sein.

Im Gegensatz zu entalkoholisiertem Wein wird ein Proxy nicht (nur) aus Wein hergestellt, sondern neu komponiert – häufig aus Tee, fermentierten Zutaten, Kräutern, Früchten oder Essigen.

Kurzdefinition:
Ein Proxy ist eine komplexe alkoholfreie Wein-Alternative mit Struktur, Säure und Tiefe, die aber nicht nach Wein schmecken will, sondern etwas von Grund auf Neues ist.

Sind Proxys nur für Menschen, die keinen Alkohol trinken?

Nein! Viele Menschen trinken Proxys bewusst als Alternative zwischen alkoholischen Getränken oder als Pairing-Option beim Essen. Sie sind kein „Ersatz“, sondern eine eigenständige Genusskategorie.

Insbesondere Menschen, die nie Alkohol getrunken haben, finden über diese Alternativen Zugang zu komplexen und feierlichen Geschmackserlebnissen fernab von Säften und Limos.

Mehr dazu:

Typische Zutaten sind:

  • Hochwertige Tees (z. B. Grüntee, Oolong, Schwarztee)
  • Fermentierte Basen wie Kombucha oder Wasserkefir
  • Kräuter und Botanicals
  • Gewürze
  • Blütenauszüge
  • Destillate
  • Fruchtsäfte oder Fruchtauszüge
  • Verjus
  • Essige
  • Mineralwasser oder Kohlensäure

Die Herstellung ähnelt eher einer kulinarischen Komposition als klassischer Weinproduktion.

Wie schmeckt ein Proxy?

Proxys sind komplex und strukturiert. Sie können alle Süßegrade aufweisen – wie auch alkoholfreie Weine (trocken, halbtrocken/feinherb, lieblich)

Typische Geschmackselemente:

  • Frische Säure (z. B. durch Verjus oder Essige)
  • Leichte Bitterkeit oder Tannin (z. B. aus Tee)
  • Kräuter- und Gewürznoten
  • Oft eine leichte Perlage

Sie sind bewusst so konzipiert, dass sie gut als Speisenbegleiter funktionieren.


Mehr dazu:

Unternehmen (2)

95% der entalkoholisierten Produkte auf dem Markt schmecken nicht. Warum sind die von Nullkohol dann aber richtig gut?

Weil wir nach Produkten suchen, bei denen die Winzer weiter denken und „die Extrameile“ gehen!
In der Regel wird ein Wein zum Entalkoholisieren genommen, von dem der Produzent viel übrig hat (Oft ist das auch nicht der beste Wein, sondern der, der sich eben nicht gut vermarktet.). Dann die Vakuumdestillation drauf und gut ist – Nein, so kann das nichts werden! Denn es bedarf viel mehr als das.
Wenn ein Winzer es ernst meint, plant er die Entalkoholisierung schon im Weinberg – erntet zu anderen Zeitpunkten und reduziert die Trauben, damit die Grundweine möglichst säurearm und kräftig sind. Tja und dann gibt es beim Ausbau noch einiges zu beachten – Stichwort kühle Gärung etc.
Tja und dann darf nach der Entalkoholisierung gerne noch ein Verfahren draufgesetzt werden, mit dem die Aromen (die am Alkohol gebunden sind) zurückgewonnen werden – die Aromarückgewinnung. Mehr dazu findest du hier
Die allerwenigsten Produzenten machen das alles. Und daher sind Nullkohole, die richtig gut, sortentypisch und aromatisch schmecken so schwer zu finden. Und genau das ist unsere Mission! Bei Nullkohol kannst du dir sicher sein ausnahmslos gute Nullkohole zu bekommen!

Das Verfahren – ist nur ein Teil der Antwort. Und zwar nicht der Teil bei dem der Alkohol entzogen wird. Das ist auch beim Großteil unserer Weine: die vorwiegend verwendete Vakuumdestillation. Aber dabei gehen mit dem Geschmacksträger Alkohol auch Aromen verloren. Und das bedeutet in der Regel, dass der Wein danach nicht mehr nach Viel schmeckt. 🙁

Wie kann man das ändern?

Zum einen braucht man als Grundlage einen sehr kraftvollen Ausgangswein – da reicht es nicht Restbestände zu nehmen, von denen gerade viel da ist.

Zum zweiten ist ein Verfahren notwendig mit dem man wieder Aromen in den entalkoholisierten Wein bekommt.
– Entweder durch künstliche oder natürliche Zusätze, wie Säfte, Destillate, Blüten- oder Kräuterauszüge. Oder aber
– durch die Aromarückgewinnung. Dabei werden die Aromen, die am entzogenen Alkohol hängen eingefangen und dem entalkoholisierten Wein wieder zurückgegeben. Das ist aufwendig und teuer – aber das ist es Wert! Denn so bekommt man wieder einen Wein samt sortentypischer Fermentationsnoten und gutem Geschmack!

Und als drittes: Die wenigsten Winzer produzieren entalkoholisierten Wein mit Leidenschaft. Wenn ein Winzer es ernst meint, beginnt seine Planung schon im Weinberg. Denn schon hier müssen die Trauben für entalkoholisierten Wein anders behandelt werden. Das machen aber die allerwenigsten.

Wir suchen Produkte, bei denen diese Punkte auch beherzigt und umgesetzt wurden. Daher unterscheidet sich unser Portfolio so stark von anderen Anbietern.

Wenn dich das Thema genauer interessiert, schau doch mal auf unserem Youtube-Kanal vorbei. Dort findest du Interviews mit Winzern, die qualitativ hochwertigen alkoholfreien Wein herstellen.

Wein (6)

Es ist ein Begriff aus der Weinsprache, der für ein spezielles Holzfass aus Eichenholz steht. Barriqueweine sind also Weine die „im Holz“ ausgebaut wurden. Die Dauben (Bretter) der Weinfässer werden zum biegen flambiert/verkohlt. So entstehen ausgeprägte Aromen im Wein: wie Vanille-, Karamell- oder Honignoten.

Zudem werden die Weine durch die Holzfässer ein kleines bisschen mehr Oxidation ausgesetzt und durch das Holz erhält der Wein mehr Gerbstoffe (Tanine).
In einigen Fällen wird statt eines Fasses aus Eichenholz auch einfach entsprechendes Holz mit in den Weintank gegeben, um die charakteristische Barriquenote zu erzeugen.

Unsere alkoholfreien Weine aus dem Holzfass findest du hier.

Kurze Antwort: Nein, alkoholfreier Wein ist absolut nicht dasselbe wie Traubensaft.
Traubensaft ist süß – alkoholfreier Wein zum Teil richtig trocken!
Traubensaft ist nicht gerade vielschichtig und komplex, das liegt daran, dass er unfermentiert bleibt, während alkoholfreier Wein den vollständigen Fermentationsprozess durchläuft, bei dem komplexe Aromen entstehen. Erst danach wird der Alkohol entzogen, sodass der charakteristische Geschmack des Weins erhalten bleibt.
Mehr Details dazu findest du in unserem Blogartikel: Entalkoholisierter Wein ist nicht Traubensaft.

Jein. Ja, es gibt Nullkohole die 0,0 %Vol haben oder auf Fruchtsaftbasis sind. Fruchtsäfte brauchen keine Angabe über den Alkoholgehalt und dürfen bis zu 0,38 %Vol haben. Traubensaft darf sogar bis zu 1,0 %Vol beinhalten ohne deklarierungspflichtig zu sein.
Alkoholfreies Bier hat im Schnitt 0,4 – 0,5 %Vol. Entalkoholisierter Wein hingegen nur 0,2 – 0,3 %Vol und damit etwa so viel wie Brötchen (oder andere Backwaren), Fertigsuppen, Fruchtsäfte oder sogar Kinder-Pingui, Milchschnitte.
Produkte, die Alkohol enthalten haben, der danach entzogen wurde, sind gesetzlich mit <0,5 %Vol zu kennzeichnen. Der Gesetzgeber hat die Pflichtangabe <0,5 %Vol für solche Produkte festgelegt, damit der Verbraucher Sicherheit bekommt, dass da nicht nur alkoholfrei draufsteht, sondern wirklich die unbedenkliche Menge von weniger als 0,5 %Vol drinnen ist. Leider führt diese Regelung viel mehr zur Verunsicherung der Verbraucher.
Zur Einordnung: Selbst nach Binge-Drinking erreicht man keine nennenswerten oder nachweisbaren Alkoholkonzentrationen und darf noch immer bedenkenlos Kraftfahrzeuge fahren. Der Körper baut diesen minimalen Restalkohol schneller ab, als man ihn aufbauen kann.

Übrigens alle unsere Nullkohole haben entweder 0,0 %Vol oder <0,5 %Vol, Das heißt hier ist alles alkoholfrei! Du kannst dich also vollkommen sicher bei uns bewegen und kannst nicht versehentlich daneben greifen.

Mehr zu diesem Thema (mit Quellenangaben) findest du in unserem Blogartikel.

Es gibt vier Weinfarben: Weißweine, Rotweine, Rosés und Orange-Weine. Orange-Wein ist weniger bekannt und entsteht aus grünen bzw. gelben Trauben, die mit Schale und Kernen vergoren werden. Dadurch enthält mehr Tannine und Farbstoffe und bekommt eine dunkelgelbe bis orangene Farbe und ist etwas trüber. Es ist quasi ein Weißwein, der wie Rotwein hergestellt wird.
Orangeweine sind meist aufwendiger und werden in der Regel im gehobenen Preissegment angeboten.
Orange-Weine präsentieren sich sehr unterschiedlich in Geschmack, Geruch und auch Farbe. Teilweise schmecken sie auch sehr außergewöhnlich und können etwas gewöhnungsbedürftig sein.
Unser Orange-Wein ist intensiv und auch etwas abenteuerlich, aber man gewöhnt sich schnell an den Geschmack dieses spannenden Tropfens, der erst nach 22 Monaten Maischegährung im Barrique in die Flasche kam.


Traubensaft ist süß und extrem fruchtig – ein Fruchtsaft eben. Außerdem darf er bis zu 1,0 %Vol an Alkohol haben ohne dass etwas draufstehen muss.
Entalkoholisierter (=alkoholfreier) Wein war einst ein klassischer Wein mit Alkohol. D.h. er hat eine Gährung hinter sich und damit auch die Fermentationsaromen erhalten.
Der Fruchtzucker wurde in Alkohol umgewandelt, der dann entzogen wurde. Daher ist alkoholfreier Wein nicht so süß, sofern der Hersteller einen guten Nullkohol erzeugte. Leider scheitern viele Hersteller daran, einen hochwertigen entalkoholisierten Wein zu erzeugen und versuchen die entstandenen Kochnoten und die dominierende Säure durch Zucker und Kohlensäure zu kaschieren. Dadurch sind viele Produkte auf dem Markt leider doch sehr süß – wenn auch nicht so süß wie Traubensaft.
Aber wenn die Hersteller ihr Handwerk verstehen und beim Grundwein auf Premiumqualität Wert legen und den Wein speziell für die spätere Entalkoholisierung an- und ausbauen, dann können richtig gute alkoholfreie Weine entstehen – und diese Nullkohole suchen und finden wir.

Mehr zu dem Thema findest du in unserem Blogartikel und auf YouTube

Es gibt verschiedene Verfahren, um den Wein vom Alkohol zu befreien, wie die Umkehrosmose, das Verfahren der Schleuderkegelkolonne und die Vakuumdestillation. Das gängigste Verfahren ist die Vakuumdestillation. Dabei wird der Wein unter ein Vakuum gesetzt und so der Siedepunkt gesenkt. Es reicht dann den Wein auf ca 30-40°C zu erwärmen. Bei dieser Temperatur verdampft der Alkohol dann bereits. So kann der Alkohol viel schonender entfernt werden, da keine starke Erwärmung nötig ist.

Aber damit bekommt man nur den Alkohol aus dem Wein. Das macht aber noch keinen guten Nullkohol. Damit er schmeckt bedarf es etwas mehr – Und das suchen wir!

Wusstest du, dass das Verfahren schon seit über 100 Jahren eingesetzt wird um Wein zu entalkoholisieren?

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